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Kreis Rendsburg-Eckernförde informiert über das Thema Pflege im mobilen Tiny Rathaus in Rendsburg

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Kreis Rendsburg-Eckernförde informiert über das Thema Pflege im mobilen Tiny Rathaus in Rendsburg

 

Rendsburg – Wo bekomme ich Unterstützung im Alter? Welche Anträge muss ich stellen? Und wie kann ich möglichst lange in meinem vertrauten Zuhause leben? Wenn ein Mensch im Alltag Unterstützung oder Pflege benötigt, stellen sich viele Fragen.

Die Pflegestützpunkte im Kreis Rendsburg-Eckernförde beraten individuell, unabhängig und kostenfrei zu diesen und vielen weiteren Fragen rund um das Thema Pflege. Ziel ist es, Menschen und ihre Angehörigen dabei zu unterstützen, möglichst lange selbstbestimmt und in ihrer vertrauten Umgebung leben zu können.

Am Donnerstag, 27. August, ist das Team des Kreises Rendsburg-Eckernförde zu Gast im Rendsburger Stadtpark. Im Tiny Rathaus, einem mobilen Gebäude auf vier Rädern, stehen die Mitarbeitenden gemeinsam mit Kooperationspartnern von 9 bis 16 Uhr für Gespräche und Informationen zur Verfügung.

„Wir freuen uns auf den Tag und darauf, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und über die vielfältigen Unterstützungs- und Beratungsmöglichkeiten zu informieren“, sagen Nadine Helpenstein und Annette Sievers vom Pflegestützpunkt. Unterstützt werden sie von Annette von Glischinski, die für die Ombudsstelle Pflege zuständig ist und darüber hinaus Aufgaben im Pflegestützpunkt übernimmt.

Im Kreis Rendsburg-Eckernförde gibt es den Pflegestützpunkt mit seinen Nebenstellen in Eckernförde, Altenholz, Flintbek, Hohenwestedt und Rendsburg. Die Fachkräfte beraten unter anderem zu Pflegegraden, Antragstellungen, Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag, Pflegebegutachtungen und weiteren Fragen rund um die Pflege.

Am 27. August ist auch Uta Clausen, Netzwerkkoordinatorin für Hospiz- und Palliativversorgung im Kreis Rendsburg-Eckernförde, mit dabei. Für sensible Themen wie Hospiz- und Palliativversorgung, die Begleitung am Lebensende und Trauer soll im Tiny Rathaus ein Raum für Begegnung, Austausch und unterstützende Gespräche geschaffen werden.

Auch die Fachgruppe Prävention des Fachdienstes Gesundheitsdienste des Kreises wird bei dem Infotag dabei sein.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Inga Lange, Pressesprecherin | Kreis Rendsburg-Eckernförde | Kaiserstraße 8, 24768 Rendsburg | Telefon 04331  202-145 | E-Mail: pressestelle[at]kreis-rd.de  | www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de