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Baustellen

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist als Straßenbaulastträger für ca. 500km Kreisstraßen und die dazugehörigen Radwege zuständig. Diese Aufgabenwahrnehmung findet mit der Unterstützung des LBV.SH statt. Gemeinsam werden jährliche Deckenerneuerungsprogramme sowie Unterhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen abgestimmt. Grundlage dafür bildet unter anderem die Zustandserfassungsbefahrung.

 

Kreisstraßen

Bei allen Bauzeiten handelt es sich um Plandaten, welche sich witterungsbedingt verschieben können. In dem Fall werden wir hier darüber informieren.
Kreisstraße Abschnitt Bauphase
K 92 1. BA Revensdorf - Großkönigsförde Bauzeit 10.02. bis 28.03.2026
K 18 Dänischenhagen - KVP K16, mit RW Bauzeit 27.04.2026 bis 29.05.2026
K 16 Stohl - KG Kiel, mit RW Bauzeit 13.04. bis 24.04.2026
K 99 OD Owschlag, teilweise mit RW Baustart 26.03. bis vrstl. 14.08.2026
K 32 Schönwohld-Steinfurth, mit RW Baustart 31.08. bis vrstl. 09.10.2026
K 2 Busbucht Holzbunge Bauzeit 09.03. bis 29.05.2026

Brücken

Der geplante Baustart kann sich witterungsbedingt verschieben.
Kreisstraße Abschnitt Bauphase
K 81 Bargstedter Au (Ersatzbauwerk) 06.05.2026 bis 31.08.2026
K 81 Buckener Au (Ersatzbauwerk) Bauzeit Anfang 2027 bis Mai 2028
K 84 Wapelfelder Au (Ersatzbauwerk) Bauzeit April 2026 bis Mitte Dezember 2026
K 84 Kabek (Instandsetzung) Sommer 2026

Radwege

Der geplante Baustart kann sich witterungsbedingt verschieben.
Kreisstraße Abschnitt Bauphase
K 84 Heinkenborstel - Nindorf (Amt Mittelholstein) Bauzeit Ende 2025 bis vrstl. 31.09.2026

Aktuelles

Um die Verkehrssituation rund um den Rendsburger Kanaltunnel weiter zu verbessern, wird die so genannte Vorhöhenkontrolle für Lkw dauerhaft eingeführt. Das sagte Verkehrs-Staatssekretärin Susanne Henckel heute (2. September) bei einem Ortstermin in Rendsburg mit dem Direktor des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH), Frank Quirmbach. „Das im Herbst letzten Jahres gestartete Pilotprojekt hat nachweislich zu einer ebenso deutlichen wie erfreulichen Verringerung der Auslösungen der Höhenkontrolle geführt“, sagte Henckel. So konnte im Vergleich zum Herbst 2024 die Zahl der durchschnittlichen wöchentlichen Auslösungen von acht auf zweieinhalb reduziert werden. Henckel: „Darum haben wir uns zusammen mit dem Bund entschieden, die bislang mobilen Anlagen durch feste Einrichtungen zu ersetzen.“

Auch LBV.SH-Chef Quirmbach zeigte sich zufrieden: „Die optische Ansprache der LKW-Fahrerinnen und Fahrer mittels Anzeige ihrer Kennzeichen ist ein Vorteil gegenüber früheren Versuchen. Die Fahrer nehmen dadurch schneller und deutlicher wahr, dass ihr LKW in der Vorhöhenkontrolle aufgefallen und zur Abfahrt aufgefordert ist.“ Die Kosten der festen Anlage in Höhe von voraussichtlich 1,9 bis 2,5 Millionen trägt der Bund.

Neben den festen Vorhöhenkontrollen plant der LBV.SH ab Herbst auch die Errichtung fester Blitzersäulen am Kanaltunnel. Zudem ist ein Austausch von Komponenten im Tunnel notwendig. „Die veraltete Beleuchtung mit Natriumdampflampen muss durch moderne LED-Technik ersetzt werden. Für die bisherige Beleuchtungstechnik sind keine Ersatzteile mehr erhältlich“, erläuterte Quirmbach. Die neuen LED-Lampen seien zudem kostengünstiger. Im Zuge des Austauschs werden im Tunnel auch flachere Lautsprecher eingebaut, um so die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen. Quirmbach: „Das reduziert die Gefahr von Anfahrschäden, wobei der Verkehrsraum bei der vorgeschriebenen Höhe von 4,25 Meter bleibt, die Höhenkontrolle wird weiterhin bei 4,20 Meter ausgelöst.“ Die Straßenverkehrsordnung schreibt für Fahrzeuge eine maximale Höhe von 4,00 Metern vor.

Henckel dankte dem Landesbetrieb dafür, dass er nach den regelmäßigen Dauer-Staus rund um den Tunnel im Jahr 2024 „sehr engagiert ein Optimierungskonzept erarbeitet und umgesetzt“ habe. „Jede einzelne Maßnahme wirkt. Und der erzielte Erfolg ist insbesondere dem guten und konstruktiven Zusammenspiel aller Beteiligten vor Ort – von der Polizei bis zur Kreis- und Stadtverwaltung – zu verdanken“, so Henckel.

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Alle wichtigen Informationen zum Kanaltunnel finden sich hier:
www.schleswig-holstein.de/kanaltunnel-rendsburg

Der Rendsburger Kanaltunnel (B 77) unterhalb des Nord-Ostsee-Kanals ist eine wichtige, stark genutzte regionale Verbindung mit gut 35.000 Fahrzeugen am Tag. Die Personen- und Verkehrssicherheit des Kanaltunnels hat höchste Priorität, daher muss das Bauwerk samt Tunnel-Technik regelmäßig gewartet wer­den. Folgende reguläre Reinigungen, Wartungen und Instandsetzungen sind für 2027 eingeplant:

Tunnel-Arbeiten 2027:

  • 26. und 27. Februar: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebs­technischen Ausstattung (Feuerwehrzufahrtstore, Brandmeldeanlage und Fluchtschleusen). Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.
  • 17. und 18. März: Reinigungsarbeiten und Bauwerksprüfung. Für die Tunnelreini­gung wird jeweils eine der beiden Röhren in der Zeit von 8:30 bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt. Aber: Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen einspurig mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern durch die jeweils freie Röhre geführt.
  • 14. bis 15. Mai: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebstechnischen Ausstattung (Energieverteilung, Überprüfung der Fluchtwegskennzeichnung, Belüftungsanlage) und den Außenanlagen der Verkehrstechnik. Die Wartungs- und In­standsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.
  • 14. und 15. Juli: Reinigungsarbeiten und Bauwerksprüfung. Für die Tunnelreinigung wird jeweils eine der beiden Röhren in der Zeit von 8:30 bis etwa 15:30 Uhr voll ge­sperrt. Aber: Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen einspurig mit einer zulässi­gen Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern durch die jeweils freie Röhre geführt.
  • 10. bis 11. September: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebs­technischen Ausstattung (Transformatoren, Datenübertragungssysteme, Belüftungsanlage und Lautsprecheranlage). Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis mor­gens 5:00 Uhr statt.
  • 3. und 4. November: Reinigungsarbeiten und Bauwerksprüfung. Für die Tunnelreini­gung wird jeweils eine der beiden Röhren in der Zeit von 8:30 bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt. Aber: Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen einspurig mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern durch die jeweils freie Röhre geführt.
  • 5. bis 6. November: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebstechni­schen Ausstattung (optische Leiteinrichtung, Notruftelefone und unterbrechungsfreie Stromversorgung) und der Außenanlagen der Verkehrstechnik. Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltun­nels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.

Einrichten der Verkehrslenkung
Um den Verkehr in beide Richtung nur durch eine Tunnelröhre zu führen, werden grund­sätzlich für den kompletten Auf- beziehungsweise Abbau der Verkehrslenkung jeweils zu Beginn und zum Ende der Arbeiten gut 30 Minuten gebraucht. Das heißt: Sowohl zu Be­ginn als auch zum Ende der jeweiligen Maßnahme wird der Tunnel jeweils einmal für die Dauer von 30 Minuten komplett in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Umfassende Reinigung des Tunnels
Bei der Tunnelreinigung werden unter anderem Wände, Entwässerungseinrichtungen, Notrufnischen und Fluchttüren als auch die Überwachungstechnik gesäubert und getestet. Diese Reinigungen müssen regelmäßig durchgeführt werden. Zusätzlich ist jährlich ein Tag zur Entleerung und Reinigung entwässerungstechnischer Anlagen nötig. Die Arbeiten können nicht zeitgleich mit den Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an der betriebs­technischen Ausstattung stattfinden. Denn die betriebstechnische Ausstattung muss vor dem für die Reinigung benötigten Wasser geschützt werden.

Betriebstechnische Anlagen
Die betriebstechnische Ausstattung muss laut Richtlinien für die Ausstattung und den Be­trieb von Straßentunneln (RABT) viermal jährlich gewartet werden. Zur Minderung der Ver­kehrsbeeinträchtigungen werden diese Wartungen ebenfalls für die Durchführung erforder­licher Instandsetzungsarbeiten genutzt. Darüber hinaus ist der LBV.SH darum bemüht, diese Arbeiten möglichst während einer Nachtsperrungen an einem Freitag durchzuführen – sofern entsprechende Ausschreibungen erfolgreich sind und Firmen für die nächtlichen Arbeiten gefunden werden.

Um die Sperrzeiten des Rendsburger Kanaltunnels weiter zu minimieren, arbeitet der LBV.SH mit einem präventiven Wartungskonzept. Das heißt: Spezielle Kompo­nenten, wie die Strahlventilatoren, Teile der Sensorik aber auch die Leuchtmittel werden präventiv ausgetauscht, um Ausfälle und damit ungeplante Sperrungen des Tunnels zu vermeiden. Nach Möglichkeit werden diese Instandsetzungsarbeiten in die quartalsweisen Nachtsperrungen integriert. Nur wenn die dafür benötigte Arbeitszeit nicht ausreicht, kommt es zu zusätzlichen Sperrungen, wobei dann versucht wird, den Tunnel lediglich ein­seitig zu sperren.

Eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung aller betrieblich-technischen Anlagen ist unerlässlich für den verkehrssicheren Betrieb des Tunnels. Der LBV.SH geht von jährli­chen Wartungs- und Instandsetzungskosten in Höhe von rund 600.000 Euro aus. Unter www.schleswig-holstein.de/kanaltunnel-rendsburg informiert der LBV.SH zum Kanal­tunnel.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) saniert vom 20. August bis voraussichtlich 19. November 2026 die beschädigte Fahrbahn der Landesstraße 131 zwischen dem Nord-Ostsee-Kanal und Offenbüttel. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität müssen die Arbeiten unter Vollsperrung ausgeführt werden. Polizei und Rettungsdienst im Einsatz können den Baubereich passieren. Der Fährbetrieb bleibt für Fußgänger und Radfahrer während der gesamten Bauzeit aufrecht erhalten. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Zur Reduzierung der Einschränkungen wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitte unterteilt: 

1. Bauabschnitt: (1718 m) 
(Fähranleger Fischerhütte – Ortseingang Offenbüttel) 
Bauzeit: 20. August bis 22. Oktober 2026 

2. Bauabschnitt: (197 m)
(Ortseingang Offenbüttel bis hinter die Einmündung der Straße „Oesterstraße“)
Bauzeit: 23. Oktober bis 19. November 2026

Umleitung
Der Verkehr wird während der Bauzeit ab Osterrade über die L 148 sowie ab Offenbüttel über die K 36 geführt. In Albersdorf erfolgt die weitere Umleitung über die L 316 bis Hanerau‑Hademarschen und umgekehrt. Der Radverkehr wird ab Offenbüttel über Bunsoh zur Fähre Fischerhütte geführt und von der Fähre Fischerhütte aus ebenfalls über Bunsoh zurück nach Offenbüttel geleitet. 

Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt und den Gemeinden abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 1,2 Millionen Euro trägt das Land Schleswig-Holstein.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert bekanntlich vom 17. August bis November 2026 in Wasbek die Fahrbahn mit Radweg an der Bundesstraße 430. Dies ist der allererste Sanierungsabschnitt für die von Neumünster-Mitte bis Hohenwestedt insgesamt stark beschädigte Bundesstraße. Danach geht es erst 2028 weiter.

Neuerung
Die weitere Sanierung der B 430 wird nun allerdings nicht - wie angekündigt - in 2027 fortgesetzt. Hintergrund sind zu einen Gespräche mit den Gemeinden Hohenwestedt und Aukrug, die sich inzwischen für eine Aufteilung der Baustrecke in Abschnitte ausgesprochen hatten. Zum anderen gibt es für die Straßenbauverwaltungen seit Juli große bürokratische Verbesserungen. Denn Bundestag und Bundesrat haben mit dem Infrastrukturzukunftsgesetz Erleichterungen im Vergaberecht für Großprojekte geschaffen: Neu ist, dass sogenannte Fachlose (Straße und Brücke) nun auch bei zeitlichen Vorteilen inhaltlich zusammengefasst werden dürfen - eine ganz erhebliche bürokratische Entlastung und Beschleunigung für die schnellere Umsetzung von Baustellen! Daher arbeitet der LBV.SH jetzt mit Hochdruck an einem neuen Sanierungskonzept, welche eine weitere Abschnittsteilung an der L 121 bei Aukrug vorsieht. Wichtig: Derzeit ist ein nächster Sanierungsabschnitt auf der Strecke nicht vor 2028 vorgesehen.

Starke genutzte Tangente
Die B 430 ist eine der zentralen Ost-West-Verbindungen in Schleswig-Holstein und somit ganz wesentlich für die Daseinsvorsorge der Bevölkerung im ländlichen Raum sowie für Tourismus und Wirtschaft. Die B 430 ist nicht nur oberflächlich bereits enorm stark geschädigt, auch die etwa 70 Jahre alte Grundsubstanz der Straße ist strukturell stark geschädigt, so dass Handeln der Straßenbauverwaltung erforderlich ist, damit die wichtige Achse B 430 zukünftig zur Verfügung stehen kann. 

Vollumfänglich zu erneuern sind zudem fünf Brücken aus den Jahren 1954 bis 1958. Auch diese Bauwerke wurden durch den Schwerverkehr, den landwirtschaftlichen Verkehr und die Zunahme des Tourismus häufiger und intensiver belastet, als dies bei ihrem Bau denkbar war. Die Brücken zeigen ebenfalls starke alters- und nutzungsbedingte Schäden, die mittelfristig zu Problemen führen können.

Gesamtmaßnahme
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) plant eine umfassende Sanierung der stark beschädigten B 430 zwischen Hohenwestedt (B 77) und Neumünster-Mitte. Im Zuge der fast 20 Kilometer langen Baustrecke müssen sowohl die Fahrbahn und der Radweg vollständig erneuert werden sowie fünf Brücken ersetzt werden. Aufgrund ihrer Beschädigungen müssen außerdem drei weitere Brücken eine Grundinstandsetzung erhalten. Aktuell geht der LBV.SH bei den Realisierungskosten von einem hohen zweistelligen Millionenbetrag für den Bund aus. 

Hintergrund
Die Fahrbahn der B 430 zeigt zahlreiche Risse und Flickstellen. Die gravierenden Substanzmängel umfassen auch die tiefer liegenden Tragschichten der Fahrbahn. Die betroffenen Brücken zeigen einen hohen Schädigungsgrad mit ausgeprägten Betonabplatzungen und starker Korrosion des Bewehrungsstahls.

B 76: Instandsetzung Auf- und Abfahrt Wulfshagen

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) bessert eintägig an der Bundesstraße 76 in Fahrtrichtung Gettorf die beschädigte Anschlussstelle Wulfshagen am 2. November 2026 von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr aus. Es handelt sich um Instandsetzungen einzelner Schadstellen und ausdrücklich nicht um eine vollständige Sanierung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Bauarbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Linienbusse sowie Rettungsdienst und Polizei können den Baubereich passieren. Der Geh- und Radweg bleibt frei. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.

Umleitung

Die ausgeschilderte Umleitung nach Wulfshagen führt ab Kiel über die B 76 bis zur Abfahrt Gettorf-Süd sowie zurück zur B 76 Richtung Kiel bis zur Ausfahrt Wulfshagen. Nach Blickstedt wird der Verkehr weiter über die B 76 in Fahrtrichtung Kiel bis zur Ausfahrt Levensau geführt. Ortskundigen wird empfohlen den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) baut bei Deutsch-Nienhof an der Landesstraße 255 vom 19. Oktober bis voraussichtlich 20. November 2026 drei Amphibienschutztunnel einschließlich zweier Stopprinnen und Amphibien-Leiteinrichtungen. Die dort erfassten Tiere sind die Erdkröte, der Grasfrosch, der Teichmolch, der Teichfrosch sowie der europäisch geschützte Kammmolch.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Rettungsfahrzeuge und Polizei im Einsatz können den Baubereich nicht passieren. Fahrplanänderungen im Linienbusverkehr gibt der Buslinienbetreiber eigenständig bekannt.

Wichtig: Ein Erreichen anliegender Grundstücke mit motorisierten Fahrzeugen ist während der Bauarbeiten nur eingeschränkt möglich. Fahrzeuge sollten am besten außerhalb des Baubereichs geparkt werden. Angrenzende Wirtschaftswege sind ebenfalls während der Sperrung nicht zu erreichen. Über mögliche Beeinträchtigungen informiert die Baufirma vor Ort rechtzeitig durch Hauswurfzettel. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.

Hintergrund

Der Bau eines zusätzlichen Amphibiendurchlasses wurde durch eine ehrenamtliche Initiative nach Baubeginn der dort in 2025 durchgeführten Deckenerneuerung angeregt. Nach Prüfung der Möglichkeiten hatte der LBV.SH unter Berücksichtigung der Lieferfristen für benötigte Bauteile entschieden, die Leistungen im Rahmen der nun zur Ausführung kommenden Maßnahme zur Wiedervernetzung gesondert zu realisieren, um eine längerfristige Unterbrechung der damaligen Straßenbaumaßnahme zu vermeiden. Die vorgesehen Arbeiten im Straßenseitenraum wurden bereits bei der Planung der Deckenerneuerung wegen fehlender Synergieeffekte getrennt geplant.

Die Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit dem Kreis Rendsburg-Eckernförde durchgeführt. Sie ist Teil der Schleswig-Holsteinischen „Fachkonzeption zur Wiedervernetzung an Bundes- und Landesstraßen in SH“ und wird prioritär umgesetzt. Die Gesamtkosten von rund 250.000 Euro tragen der Kreis und das Land.

Umleitung

Die ausgeschilderte Umleitung führt ab der Kreuzung L 255 (Liethberg)/L 48 (Dorfstraße) bei Krähenberg über die L 48 nach Achterwehr, die K 93 (Rendsburger Landstraße) bis Schönwohld sowie die K 32 bis Rumohr zur L 255 Richtung Deutsch-Nienhof und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt aktuell die Brücke der L 44 (Straße „Am Brook“) über das Bahngleis in Gettorf instand. Das Bauwerk ist derzeit baubedingt für alle Verkehrsteilnehmenden voll gesperrt. Bedauerlicherweise verzögert sich die Sanierung aufgrund von Lieferschwierigkeiten bei den Fahrbahnübergangskonstruktionen. Um einen Komplett-Baustillstand zu vermeiden, war eine Anpassung des Bauablaufes erforderlich. 

Die bestehende Vollsperrung verlängert sich nun baubedingt bis voraussichtlich Ende Oktober 2026. Gut zu wissen: Eine halbseitige Sperrung ist aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität hier leider nicht möglich. Die ausgeschilderten Umleitungen für den Straßenverkehr sowie für den Fußgänger- und Radverkehr bleiben weiterhin bestehen. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme von etwa 1,2 Millionen Euro trägt das Land Schleswig-Holstein.

Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. 

Es geht gut voran: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert in Wasbek die beschädigte Bundesstraße 430 einschließlich des Radwegs. Am 14. September beginnt zusätzlich zum laufenden der nächste Bauabschnitt, welcher bis Ende Oktober 2026 geplant ist - wenn das Bauwetter mitspielt. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Fahrplanänderungen teilt der Buslinienbetreiber eigenständig mit.

Der Durchgangsverkehr von Neumünster nach Hohenwestedt und die A7-Anschlussstelle Neumünster-Mitte sind voll gesperrt. Die Aus- und Einfahrt in die Industriestraße in Wasbek und den Barmsweg ist nur in/aus Richtung Hohenwestedt möglich. Von der Hauptstraße besteht keine Durchfahrtsmöglichkeit in die Industriestraße. Die Aus- und Einfahrt in den Gartenweg ist nur über Neumünster möglich.

Hintergrund

Als Gesamtmaßnahme erneuert der LBV.SH derzeit in Wasbek Fahrbahn und Radweg der B 430 bis voraussichtlich 21. November 2026. Das Gute: Der erste Bauabschnitt (Gartenweg bis A7-Anschlussstelle Richtung Hamburg) läuft planmäßig und kommt gut voran. Mit dem nun parallel startenden zweiten Bauabschnitt wird die Baumaßnahme auf den gesamten Bereich rund um die A 7 – Anschlussstelle Neumünster-Mitte ausgeweitet (Gartenweg bis Industriestraße). Nach Fertigstellung des Bereiches zwischen A 7 und Industriestraße (vsl. 31.10.2026) folgt die

  1. 3. Bauphase (1. bis 21. November): Kreuzung B 430/Industriestraße/Barmsweg.

In dieser Phase wird die Industriestraße aus Richtung / in Richtung A 7 erreichbar sein. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.

Umleitung

Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Aukrug über die L 121 bis Nortorf, die L 328 bis Neumünster zur B 430 Richtung Wasbek und umgekehrt. Der Radverkehr wird ab der Kreuzung B 430/Industriestraße/Bramsweg über Bramsweg, Matzhornweg, Niebüller Straße sowie Schwarzer Weg zur B 430 und umgekehrt geführt. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

 

Aus unterschiedlichen Gründen sind derzeit mehrere Abschnitte des Betriebsweges entlang des Nord-Ostsee-Kanals gesperrt.

Seit dem 16.04.2026 ist auch der Betriebswegabschnitt zwischen der Fähre Sehestedt und dem Zuweg „Steinwarf“ zum Kanalseitenweg auf der Nord-seite des Nord-Ostsee-Kanals (Kanalkilometer 73,75 bis 74,00) für jeglichen Durchgangsverkehr – also auch für Kfz-, Fuß- und Radverkehr – nicht benutzbar. Da sich dort im oberen Uferbereich Torfstellen befinden, ist aus Sicherheitsgründen während der Instandsetzungsarbeiten eine Sperrung bis voraussichtlich Ende Mai erforderlich.

Die Umleitung erfolgt in beiden Fahrtrichtungen über die L42 und ist vor Ort durch eine entsprechende Beschilderung ersichtlich.

Die betroffenen Betriebswegabschnitte sind durch Bauzäune abgesperrt. An den entsprechenden Zufahrten, insbesondere im Bereich der Fährstellen, sind Beschilderungen sowie Umleitungsempfehlungen angebracht.In den vergangenen Jahren wurden im Rahmen von Untersuchungen der Unterwasserböschungen des Nord-Ostsee-Kanals mittels Fächerecholot-Peilungen an mehreren Stellen Schäden bzw. größere Erosionen festgestellt. In Kürze wird mit der Instandsetzung der Uferböschungen begonnen.Aus Sicherheitsgründen können dabei temporär einzelne Sperrungen veranlasst werden, die nach Beendung des jeweiligen Bauabschnitts wieder freigeben werden.

Zu dieser etwa zwei Jahre andauernden Maßnahme wird zeitnah eine gesonderte Pressemitteilung veröffentlicht.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert die Brücke der Kreisstraße 84 (Straße „Hauptstraße“) in Wapelfeld über die Wapelfelder Au vom 27. April bis voraussichtlich Oktober 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Über Änderungen im Linienverkehr informiert der Buslinienbetreiber eigenständig. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.

Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Wapelfeld über die B 430 sowie die B 77 durch Hohenwestedt zur K 84 („Wapelfelder Weg“) und umgekehrt. Für den Geh- und Radweg wird eine innerörtliche Umleitung über die Gemeindestraßen eingerichtet. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme von fast einer Millionen Euro trägt der Kreis.

Es geht voran: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) nimmt am 15. Juni 2026 die Instandsetzungsarbeiten an der Garlbek-Brücke im Verlauf der Bundesstraße 202 zwischen Hohn und Fockbek wieder auf. Im bisherigen Bauverlauf stellte sich heraus, dass die vorhandenen statische Berechnungen durch weitere ergänzt und neu geprüft werden mussten. Daher ruhten die Arbeiten ab dem 6. Mai. Die Berechnungen und Neuanpassungen der Ausführungsplanung sind nun abgeschlossen, so dass die erste Bauphase voraussichtlich Ende Juni fertig wird. Die Arbeiten sind witterungsabhängig, terminliche Verschiebungen sind daher möglich.

Hintergrund

Seit dem Frühjahr setzt der LBV.SH das Bauwerk über die Garlbek instand. Zur Minderung der Einschränkungen sind die Arbeiten in zwei Bauphasen unterteilt. Während der aktuellen ersten Bauphase sind der Geh- und Radweg sowie die nördliche Fahrspur gesperrt. Der motorisierte Verkehr wird über eine mobile Ampel mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer am Baubereich vorbei geführt. Für den Geh- und Radweg ist eine Umleitung über die ehemalige Bahntrasse ausgeschildert.

Nach Abschluss der ersten Bauphase wird für die zweite Bauphase ab Anfang Juli die südliche Fahrspur gesperrt. Der Geh- und Radweg ist dann wieder frei gegeben. Für den motorisierten Verkehr wird eine einspurige Verkehrsführung über die nördliche Fahrbahn über eine mobile Ampel und einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer am Baubereich eingerichtet. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 280.000 Euro trägt der Bund.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt in Gettorf die beschädigte Brücke über die Bahngleise im Verlauf der Landesstraße 44 („Am Brook“) instand vom 30. März bis voraussichtlich 9. Oktober 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten zeitweilig unter Vollsperrung stattfinden - zumeist wird jedoch halbseitige Befahrbarkeit ermöglicht. Die Maßnahme ist in drei Bauphasen unterteilt, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten:
    1. Bauphase (30. März bis 21. Juni): halbseitige Sperrung der nördlichen Fahrspur (Richtung Gettorf-Zentrum) einschließlich des nördlichen Rad- und Gehwegs.
    2. Bauphase (22. Juni bis 14. August): Vollsperrung der Brücke sowie des südlichen Geh- und Radwegs im Verlauf der L 44.
    3. Bauphase (15. August bis 9. Oktober): halbseitige Sperrung der südlichen Fahrbahn (In Richtung B 76) und des südlichen Geh- und Radwegs. 

Die Arbeiten
Seit dem 16. März werden unterhalb der Brücke bereits Vorarbeiten ausgeführt. Ab dem 30. März werden auf der Brücke die Fahrbahn, die Betonkappen (Geh- und Radweg) sowie die Geländer erneuert. Zudem finden am gesamten Bauwerk kleinere Instandsetzungen am Beton statt. Die Gesamtkosten von etwa 1,2 Millionen Euro trägt das Land.

Verkehrsführung
Während der halbseitigen Sperrungen wird der motorisierte Verkehr über eine mobile Ampel mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometer am Baubereich vorbei geführt. Der Geh- und Radweg wird über eine Querungshilfe auf die jeweils freie Seite geleitet. Der LBV.SH wird die ausgeschilderte Umleitung für die Vollsperrung noch mitteilen.

In den Straßen „Meierhof“, „Kirchhofsallee“ und „Liebesallee“ wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer reduziert und ein ganztägiges Park- und Halteverbot eingerichtet aufgrund des zu erwartenden höheren Verkehrsaufkommens. Zudem wird vom 14. bis 17. April die Bahnstrecke nachts jeweils von 1:00 bis 5:00 Uhr gesperrt. 

Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, der Gemeinde, der Bahn und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) muss kurzfristig die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Bundesstraße 205 zwischen der „Boostedter Straße“ (K 111) und der A 7-Anschlussstelle Neumünster-Süd ab dem 2. Juni 2026 aufgrund von Straßenschäden auf 60 Stundenkilometer reduzieren. Hintergrund: Die Fahrbahn weist starke Schäden durch Rissbildungen, Kornverlusten und ausgeprägten Schlaglöchern auf. Als wichtige Verbindungsstrecke zwischen der A 7 und A 21 ist sie eine vielbefahrene und durch Schwerverkehr hochbelastete Straße. Zur Vermeidung weiterer Schäden an der Fahrbahn und zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit ist daher in Abstimmung mit den zuständigen Verkehrsbehörden ein Herabsetzen der Geschwindigkeit erforderlich. 

Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei und den Verkehrsbehörden abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Verkehrsteilnehmenden.

Der Rendsburger Kanaltunnel (B 77) unterhalb des Nord-Ostsee-Kanals ist eine wichtige, stark genutzte regionale Verbindung mit gut 35.000 Fahrzeugen am Tag. Die Personen- und Verkehrssicherheit des Kanaltunnels hat höchste Priorität, daher muss das Bauwerk samt Tunnel-Technik regelmäßig gewartet wer­den. Folgende reguläre Wartungen und Instandsetzungen sind noch für 2026 eingeplant:
Tunnel-Arbeiten 2026:

  • 11. bis 12. September: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebs­technischen Ausstattung (Transformatoren, Datenübertragungssysteme, Belüftungsanlage und Lautsprecheranlage). Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis mor­gens 5:00 Uhr statt.
  • 4. und 5. November: Reinigungsarbeiten und Bauwerksprüfung. Für die Tunnelreini­gung wird jeweils eine der beiden Röhren in der Zeit von 8:30 bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt. Aber: Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen einspurig mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern durch die jeweils freie Röhre geführt.
  • 6. bis 7. November: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebstechni­schen Ausstattung (optische Leiteinrichtung, Notruftelefone und unterbrechungsfreie Stromversorgung) und der Außenanlagen der Verkehrstechnik. Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltun­nels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.

Einrichten der Verkehrslenkung
Um den Verkehr in beide Richtung nur durch eine Tunnelröhre zu führen, werden grund­sätzlich für den kompletten Auf- beziehungsweise Abbau der Verkehrslenkung jeweils zu Beginn und zum Ende der Arbeiten gut 30 Minuten gebraucht. Das heißt: Sowohl zu Be­ginn als auch zum Ende der jeweiligen Maßnahme wird der Tunnel jeweils einmal für die Dauer von 30 Minuten komplett in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Umfassende Reinigung des Tunnels
Bei der Tunnelreinigung werden unter anderem Wände, Entwässerungseinrichtungen, Notrufnischen und Fluchttüren als auch die Überwachungstechnik gesäubert und getestet. Diese Reinigungen müssen regelmäßig durchgeführt werden. Zusätzlich ist jährlich ein Tag zur Entleerung und Reinigung entwässerungstechnischer Anlagen nötig. Die Arbeiten können nicht zeitgleich mit den Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an der betriebs­technischen Ausstattung stattfinden. Denn die betriebstechnische Ausstattung muss vor dem für die Reinigung benötigten Wasser geschützt werden.

Betriebstechnische Anlagen
Die betriebstechnische Ausstattung muss laut Richtlinien für die Ausstattung und den Be­trieb von Straßentunneln (RABT) viermal jährlich gewartet werden. Zur Minderung der Ver­kehrsbeeinträchtigungen werden diese Wartungen ebenfalls für die Durchführung erforder­licher Instandsetzungsarbeiten genutzt. Darüber hinaus ist der LBV.SH darum bemüht, diese Arbeiten möglichst während einer Nachtsperrungen an einem Freitag durchzuführen – sofern entsprechende Ausschreibungen erfolgreich sind und Firmen für die nächtlichen Arbeiten gefunden werden.

Um die Sperrzeiten des Rendsburger Kanaltunnels weiter zu minimieren, arbeitet der LBV.SH mit einem präventiven Wartungskonzept. Das heißt: Spezielle Kompo­nenten, wie die Strahlventilatoren, Teile der Sensorik aber auch die Leuchtmittel werden präventiv ausgetauscht, um Ausfälle und damit ungeplante Sperrungen des Tunnels zu vermeiden. Nach Möglichkeit werden diese Instandsetzungsarbeiten in die quartalsweisen Nachtsperrungen integriert. Nur wenn die dafür benötigte Arbeitszeit nicht ausreicht, kommt es zu zusätzlichen Sperrungen, wobei dann versucht wird, den Tunnel lediglich ein­seitig zu sperren.

Eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung aller betrieblich-technischen Anlagen ist unerlässlich für den verkehrssicheren Betrieb des Tunnels. 

Unter www.schleswig-holstein.de/kanaltunnel-rendsburg informiert der LBV.SH zum Kanal­tunnel.

Das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal (WSA) hat erhebliche Schäden der Unterwasserböschungen bestätigt. Aufgrund der daraus resultierenden unzureichenden Standsicherheit ist die teilweise Sperrung der Betriebswege für jeglichen Verkehr (ebenfalls für Radfahrer und Fußgänger) erforderlich.

Derzeit sind die Bereiche zwischen Hochdonn und Höhenhörn (etwa bei Kanalkilometer 20; Nord- und Südseite), zwischen Fischerhütte und Oldenbüttel (etwa bei Kanalkilometer 37,5; ebenfalls Nord- und Südseite) sowie zwischen Oldenbüttel und Breiholz (etwa bei Kanalkilometer 42; nur Südseite) betroffen

An den betroffenen Zufahrten bei den Fährstellen werden entsprechende Beschilderungen angebracht, und die Betriebswegabschnitte durch Bauzäune abgesperrt.

Noch in diesem Jahr sind weitere Untersuchungen und erste Sanierungsmaßnahmen seitens des WSA geplant.

Über den Fortgang der Arbeiten können Sie sich auf: https://www.wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de informieren

Vorankündigung: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV.SH) plant in Hohenlockstedt die beschädigte Kieler Straße (Landesstraße 121) einschließlich des Geh- und Radwegs zwischen der B 206 und der Kreuzung Wasserturm vom 25. September 2025 bis voraussichtlich Spätherbst 2026 zu erneuern. Gleichzeitig nutzt die Gemeinde die Baumaßnahme zur Kanalsanierung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Zur Reduzierung der Einschränkungen wird die Maßnahme in vierzehn Bauabschnitte unterteilt.

Über den Beginn der Arbeiten in den einzelnen Abschnitten und die Umleitungen informiert der LBV.SH rechtzeitig durch Medien-Informationen und unter www.schleswig-holstein.de/l121-hohenlockstedt im Internet. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.

Die Arbeiten im Detail

  • Der LBV.SH und die Gemeinde Hohenlockstedt planen eine Vielzahl an notwendigen Sanierungsarbeiten:
  • Fahrbahnerneuerung: Austausch von Asphaltdeck- und Binderschichten,
  • Erneuerung der Radwege und teilweise Erneuerung der Gehwege,
  • Ersatz des Asphaltaufbaus auf Radwegen durch wassergebunde Wegedecke im Bereich von Wurzelaufbrüchen,
  • Barrierefreie Umbauten: Bushaltestellen, Querungsstellen für den Fuß- und Radweg,
  • Neue Querungshilfen (Mittelinsel) an der Kreuzung Höhe Wasserturm,
  • Rückbau aller Mittelinseln in der Ortsmitte unter Beibehaltung der Fußgängerampeln,
  • Errichtung eines neuen „Zebra“-Streifens auf Höhe der Apotheke,
  • neue Rinnen und Straßenabläufe zur Fahrbahnentwässerung,
  • Erneuerung dreier vorhandener Fußgängerampeln,
  • Kanalerneuerung durch die Gemeinde.

Die Gesamtkosten von etwa 3,7 Millionen Euro trägt das Land (2,3 Millionen Euro für Fahrbahn, Rad- und Gehwege), Gemeinde (1,3 Millionen für Kanalsanierung, Rad- und Gehwege) sowie der Bund (100.000 Euro für Einmündung der B 206).

 

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) teilt mit, dass sich die Erneuerung der Landesstraße 44 in Borghorsterhütten bis voraussichtlich zum 9. Oktober 2026 verlängert. Grund für die Bauzeitverlängerung sind unerwartete örtliche Gegebenheiten: Trotz punktuell durchgeführter Voruntersuchung, wurde eine abweichende Situation vorgefunden. Lage und Eigenschaft der vorhandenen Pflastersteine sind schlechter, als es anhand der Bohrkernentnahmen in der Planungsphase ersichtlich war. Daher muss mehr Material als ursprünglich vorgesehen ausgebaut werden. Anschließend ist ein aufwändigerer Straßenaufbau erforderlich, um die Tragfähigkeit der Fahrbahn sicherzustellen. In dem Zuge wird das teilweise mit PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) belastete Material ausgebaut, um dieses dauerhaft aus dem Straßenkörper zu entfernen.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten weiterhin nur unter Vollsperrung stattfinden. Anliegende Grundstücke sind während der Vollsperrung des jeweiligen Bauabschnitts lediglich eingeschränkt erreichbar. Die Baufirma vor Ort hat über die Änderungen informiert. Polizei und Rettungsdienst im Einsatz können den Baubereich passieren.

Im Anschluss, voraussichtlich in der Zeit vom 12. Oktober bis zum 1. November, wird der dritte Bauabschnitt zwischen den Einmündungen Alte Ziegelei in Borghorsterhütten und Gettorfer Landstraße bei Birkenmoor erneuert. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; weitere terminliche Verschiebungen sind daher möglich.

Umleitung

Die ausgeschilderte Umleitung führt von Osdorf über die K 49 Richtung Altenholz bis Dehnhöft sowie die L 254 durch Kaltenhof in Richtung Borghorsterhütten zur L 44 und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von 1,8 Millionen Euro trägt das Land mit einem Gemeinde-Anteil von rund 50.000 Euro für den Radweg.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert die beschädigte Landesstraße 26 sowie Teile des Geh- und Radwegs zwischen Kleinwaabs (Einmündung Bredland) und Vogelsang-Grünholz (Einmündung Büsenteich zum Wohngebiet) vom 6. Juli bis voraussichtlich zum 23. November 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Anliegende Grundstücke sind lediglich eingeschränkt - während der Vollsperrung des jeweiligen Bauabschnitts - erreichbar. Die Baufirma vor Ort informiert rechtzeitig durch Hauswurfzettel über mögliche Beeinträchtigungen. Fahrplanänderungen im Busverkehr teilt der Buslinienbetreiber eigenständig mit. Polizei und Rettungsdienst im Einsatz können den Baubereich passieren.

Zur Reduzierung der Beeinträchtigungen wird die Baustrecke in folgende Abschnitte unterteilt:

  1. Bauabschnitt (6. Juli – 11. August 2026): Kleinwaabs (Einmündung Bredland) bis Einmündung Hökholz
  2. Bauabschnitt: Einmündung Hökholz bis Großwaabs (Einmündung Seestraße)
  3. Bauabschnitt: von Großwaabs (Einmündungen Seestraße) bis Fuchsberg (Gewerbegebiet)
  4. Bauabschnitt: von Fuchsberg (Gewerbegebiet) bis Vogelsang-Grünholz (Büsenteich)

Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Zu den Zeiträumen und Umleitungen des Radverkehrs in den weiteren Bauabschnitten wird der LBV.SH rechtzeitig informieren.

Umleitung

Die ausgeschilderte Umleitung für Kfz führt ab Waabs über die L 26 nach Vogelsang-Grünholz, die B 203 bis Loose sowie die K 58 Richtung Karlsminde zur L 26 und umgekehrt. Der Radverkehr wird während der Sperrung zwischen Kleinwaabs und Großwaabs (erster und zweiter Bauabschnitt) ab Kleinwaabs über die Straßen Aschenberg, Hülsenhain und Neuschlag nach Großwaabs und umgekehrt geführt.

Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten über zwei Millionen Euro trägt das Land. Über die Fahrbahnerneuerung informiert der LBV.SH unter www.schleswig-holstein.de/l26-schlei-ostsee im Internet.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) führt in der Nacht vom 6. (ab 21: 00 Uhr) auf den 7. November (bis 5:00 Uhr) notwendige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der sicherheitstechnischen Ausstattung (Beleuchtungsanlage, optische Leiteinrichtung, Brandmeldeanlage, Verkehrstechnik und Lüftungsanlage) sowie an Sensoren durch. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.

Umleitung

Die empfohlene Umleitung führt ab Rendsburg über die B 203 durch Büdelsdorf, die A 7 bis zum Autobahnkreuz Rendsburg sowie die B 202 nach Rendsburg und umgekehrt. Für den innerstädtischen Verkehr führt die Umleitungsempfehlung über die Kanalfähre Nobiskrug. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde und dem Kreis abgestimmt. Der LBV.SH bittet darum sich auf die Arbeiten einzustellen, den Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Unter www.schleswig-holstein.de/kanaltunnel-rendsburg informiert der LBV.SH zum Kanaltunnel.

B 205: Instandsetzungen nach Unfall zwischen Neumünster-Gadeland und Rickling

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) führt zwischen den Anschlussstellen Neumünster-Gadeland und Rickling am 4. November 2026 (zwischen 9:00 und 15:00 Uhr) auf der Bundesstraße 205 in Fahrtrichtung Segeberg Straßeninstandsetzungen durch. Dabei handelt es sich um die dringliche Beseitigung eines Unfallschadens. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität werden die Arbeiten unter halbseitiger Sperrung der B 205 durchgeführt werden. Die Geschwindigkeit auf der freien Fahrbahn wird auf 50 Kilometer pro Stunde begrenzt.

Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt über die L 322, die K 19 (Segeberger Straße) und über die K 114. Die Verkehrsführung wurde regulär mit der Polizei, der Verkehrsbehörde und dem Amt abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die erforderliche Baumaßnahme einzustellen und um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) führt an der Eiderbrücke Lexfähre bei Wrohm die jährlich notwendigen Wartungsarbeiten vom
20. Oktober (ab ca. 9:00 Uhr) bis 21. Oktober 2026 im Verlauf der Bundesstraße 203 durch. Gewartet werden die Steuerungstechnik, die Hydraulik und Maschinen. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt die Brücke über die Bullenbek im Verlauf der Kreisstraße 37 („Hauptstraße“) zwischen Ehndorf und Neumünster vom 13. Oktober bis voraussichtlich 28. November 2026 instand. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten unter einer halbseitigen Sperrung der Fahrbahn sowie des angrenzenden Geh- und Radwegs stattfinden. Der Verkehr wird während der Bauzeit über eine mobile Ampel mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer am Baubereich vorbei geführt. Für den gesperrten Geh- und Radweg wird eine Überführung eingerichtet.

Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund mehr als 100.000 Euro trägt der Kreis.

Auf dem Radfernweg Ochsenweg finden aktuell im Abschnitt zwischen Westerrönfeld und Schülp Bauarbeiten statt.

Die Sperrung wird voraussichtlich bis Mitte Oktober andauern, vorbehaltlich bau- oder witterungsbedingter Verzögerungen. 

Eine separate Umleitungsausschilderung ist durch die Baulastträger nicht geplant, da mit den Radwegen an der Itzehoer Chaussee sowie der Strecke durch die Gemeinde Schülp entlang der Kreisstraße gut ausgebaute Alternativen bereitstehen.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) führt im Kanaltunnel Rendsburg am 4. und 5. November 2026 reguläre Reinigungsarbeiten durch - täglich zwischen 8:30 und 15:30 Uhr. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes wird dafür am 4. November die Oströhre sowie am 5. November die Weströhre voll gesperrt. Aber: Der Verkehr wird während der Reinigungsarbeiten jeweils einspurig in beide Fahrtrichtungen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometer durch die freie Röhre geführt.

Wichtig zu wissen: Lediglich für den Auf- und Abbau der Verkehrsführung wird der Kanaltunnel in beide Fahrtrichtungen täglich zweimal für rund 30 Minuten voll gesperrt - jeweils von 8:30 Uhr bis 9:00 Uhr und von 15:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den Bereich zu umfahren sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

Umleitung

Die empfohlene Umleitung während der halbstündigen Vollsperrungen führt ab Rendsburg über die B 203 durch Büdelsdorf, die A 7 bis zum Autobahnkreuz Rendsburg sowie die B 202 nach Rendsburg und umgekehrt. Für den innerstädtischen Verkehr führt die Umleitungsempfehlung über die Kanalfähre Nobiskrug.

Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde und dem Kreis abgestimmt. Der LBV.SH bittet darum, sich auf die Arbeiten einzustellen, den Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Unter www.schleswig-holstein.de/kanaltunnel-rendsburg informiert der LBV.SH zum Kanaltunnel.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt eintägig an der Bundesstraße 76 die beschädigte Abfahrt Levensau in Fahrtrichtung Gettorf am 2. November 2026 von 8:00 bis 16:00 Uhr instand. Es handelt sich um Reparaturarbeiten einzelner Schadstellen und ausdrücklich nicht um eine vollständige Sanierung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Bauarbeiten nur unter Vollsperrung der Abfahrt stattfinden. 

Gut zu wissen: Die Auffahrt von Levensau zur B 76 Richtung Gettorf bleibt hingegen frei. Linienbusse sowie Polizei und Rettungsdienste im Einsatz können den Baubereich passieren. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.

Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt ab der Hochbrücke über die B 76 in Richtung Gettorf bis zur Abfahrt Gettorf-Süd sowie von dort zurück auf die B 76 in Richtung Kiel bis zur Abfahrt Neuwittenbek/Levensau. Die Umleitung gilt auch für Kraftfahrzeuge mit einer maximalen Höchstgeschwindigkeit unter 60 Stundenkilometer. Während der Arbeiten wird daher die Kraftfahrtstraße bis Gettorf-Süd aufgehoben und die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 80 Stundenkilometer reduziert.

Ortskundigen wird empfohlen den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.