Baustellen
Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist als Straßenbaulastträger für ca. 500km Kreisstraßen und die dazugehörigen Radwege zuständig. Diese Aufgabenwahrnehmung findet mit der Unterstützung des LBV.SH statt. Gemeinsam werden jährliche Deckenerneuerungsprogramme sowie Unterhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen abgestimmt. Grundlage dafür bildet unter anderem die Zustandserfassungsbefahrung.
Kreisstraßen
| Kreisstraße | Abschnitt | Bauphase |
|---|---|---|
| K 92 | 1. BA Revensdorf - Großkönigsförde | Bauzeit 10.02. bis 28.03.2026 |
| K 18 | Dänischenhagen - KVP K16, mit RW | Bauzeit 27.04.2026 bis 29.05.2026 |
| K 16 | Stohl - KG Kiel, mit RW | Bauzeit 13.04. bis 24.04.2026 |
| K 99 | OD Owschlag, teilweise mit RW | Baustart 26.03. bis vrstl. 14.08.2026 |
| K 32 | Schönwohld-Steinfurth, mit RW | Baustart 31.08. bis 19.09.2026 |
| K 2 | Busbucht Holzbunge | Bauzeit 09.03. bis 29.05.2026 |
Brücken
| Kreisstraße | Abschnitt | Bauphase |
|---|---|---|
| K 81 | Bargstedter Au (Ersatzbauwerk) | 06.05.2026 bis 31.08.2026 |
| K 81 | Buckener Au (Ersatzbauwerk) | Bauzeit Anfang 2027 bis Mai 2028 |
| K 84 | Wapelfelder Au (Ersatzbauwerk) | Bauzeit April 2026 bis September 2026 |
| K 84 | Kabek (Instandsetzung) | Sommer 2026 |
Radwege
| Kreisstraße | Abschnitt | Bauphase |
|---|---|---|
| K 84 | Heinkenborstel - Nindorf (Amt Mittelholstein) | Bauzeit Ende 2025 bis vrstl. 31.09.2026 |
Übersichtskarte der geplanten Maßnahmen
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Aktuelles
Aus unterschiedlichen Gründen sind derzeit mehrere Abschnitte des Betriebsweges entlang des Nord-Ostsee-Kanals gesperrt.
Seit dem 16.04.2026 ist auch der Betriebswegabschnitt zwischen der Fähre Sehestedt und dem Zuweg „Steinwarf“ zum Kanalseitenweg auf der Nord-seite des Nord-Ostsee-Kanals (Kanalkilometer 73,75 bis 74,00) für jeglichen Durchgangsverkehr – also auch für Kfz-, Fuß- und Radverkehr – nicht benutzbar. Da sich dort im oberen Uferbereich Torfstellen befinden, ist aus Sicherheitsgründen während der Instandsetzungsarbeiten eine Sperrung bis voraussichtlich Ende Mai erforderlich.
Die Umleitung erfolgt in beiden Fahrtrichtungen über die L42 und ist vor Ort durch eine entsprechende Beschilderung ersichtlich.
Die betroffenen Betriebswegabschnitte sind durch Bauzäune abgesperrt. An den entsprechenden Zufahrten, insbesondere im Bereich der Fährstellen, sind Beschilderungen sowie Umleitungsempfehlungen angebracht.In den vergangenen Jahren wurden im Rahmen von Untersuchungen der Unterwasserböschungen des Nord-Ostsee-Kanals mittels Fächerecholot-Peilungen an mehreren Stellen Schäden bzw. größere Erosionen festgestellt. In Kürze wird mit der Instandsetzung der Uferböschungen begonnen.Aus Sicherheitsgründen können dabei temporär einzelne Sperrungen veranlasst werden, die nach Beendung des jeweiligen Bauabschnitts wieder freigeben werden.
Zu dieser etwa zwei Jahre andauernden Maßnahme wird zeitnah eine gesonderte Pressemitteilung veröffentlicht.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert in Owschlag die schadhafte Fahrbahn der Kreisstraße 99 vom 26. März bis voraussichtlich 14. August 2026. Der parallel verlaufende Gehweg- und Radweg wird in Teilabschnitten in Pflasterbauweise saniert. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Polizei und Rettungsdienste im Einsatz können in den Baubereich einfahren. Über Fahrplanänderungen im Buslinienverkehr informiert der Linienbetreiber eigenständig. Die Arbeiten sind wetterabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Zur Reduzierung der Einschränkungen wird die Maßnahme in sechs Bauabschnitte unterteilt:
- Bauabschnitt (26. März bis 13. April): Beekstraße Nr. 30 bis Tankstelle
– Sanierung der Fahrbahn einschließlich des Kreisverkehrs - Bauabschnitt (13. April bis 4. Mai): Tankstelle bis Feuerwehr
– Sanierung der Fahrbahn und anteilig des Geh- und Radwegs - Bauabschnitt 4. bis 18. Mai): Feuerwehr bis Bahnhof '
– Sanierung der Fahrbahn (der ZOB und der Bahnhof bleiben erreichbar) - Bauabschnitt (18. Mai bis 22. Juni): „Ostlandstraße“ bis Einmündung L 265
– Sanierung der Fahrbahn und des Geh- und Radweg - Bauabschnitt (22. Juni bis 21. Juli): „Ladestraße“ bis „Ostlandstraße“
– Sanierung der Fahrbahn und des Geh- und Radwegs - Bauabschnitt (3. bis 14. August): Bahnhof bis „Ladestraße“
– Sanierung der Fahrbahn und des anteiligen Geh- und Radwegs
Die Bauabschnitte richten sich nach den Terminen der DB InfraGo für die Arbeiten im Bereich des Bahnüberganges.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung für alle Bauabschnitte führt ab Alt Duvenstedt über die K 1 an Ahlefeld-Bistensee vobei zur L 265 nach Owschlag und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 1,5 Millionen Euro tragen der Kreis sowie die Gemeinde Owschlag.
Hier können Sie sich den Umleitungsplan als PDF-Dokument herunterladen.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert die Brücke der Kreisstraße 84 (Straße „Hauptstraße“) in Wapelfeld über die Wapelfelder Au vom 27. April bis voraussichtlich Oktober 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Über Änderungen im Linienverkehr informiert der Buslinienbetreiber eigenständig. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Wapelfeld über die B 430 sowie die B 77 durch Hohenwestedt zur K 84 („Wapelfelder Weg“) und umgekehrt. Für den Geh- und Radweg wird eine innerörtliche Umleitung über die Gemeindestraßen eingerichtet. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme von fast einer Millionen Euro trägt der Kreis.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt zwischen Neumünster und Brokenlande drei Brücken im Verlauf der Landesstraße 319 vom 13. bis voraussichtlich 31. Juli instand. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes wird der Verkehr zwischen 7:00 und 17:00 Uhr einspurig über eine mobilen Ampel mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometer am Baubereich vorbei geführt. Während der arbeitsfreien Zeit sind die Ampelanlagen deaktiviert, der Verkehr kann dann in beide Richtungsfahrbahnen ungehindert fließen.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutze der Menschen auf der Baustelle. Die Kosten in Höhe von etwa 90.000 Euro trägt das Land Schleswig-Holstein.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert zwischen Oldenhütten und Heinkenborstel die Brücke der Kreisstraße 81 („Lindenstraße“) über die Bargstedter Au vom 6. Mai bis voraussichtlich August 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Oldenhütten über die L 125 bis Luhnstedt, die K 20 durch Nindorf sowie die K 84 nach Heinkenborstel und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, der ausgeschilderten Umleitung zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 400.000 Euro trägt der Kreis.
Es geht voran: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) nimmt am 15. Juni 2026 die Instandsetzungsarbeiten an der Garlbek-Brücke im Verlauf der Bundesstraße 202 zwischen Hohn und Fockbek wieder auf. Im bisherigen Bauverlauf stellte sich heraus, dass die vorhandenen statische Berechnungen durch weitere ergänzt und neu geprüft werden mussten. Daher ruhten die Arbeiten ab dem 6. Mai. Die Berechnungen und Neuanpassungen der Ausführungsplanung sind nun abgeschlossen, so dass die erste Bauphase voraussichtlich Ende Juni fertig wird. Die Arbeiten sind witterungsabhängig, terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Hintergrund
Seit dem Frühjahr setzt der LBV.SH das Bauwerk über die Garlbek instand. Zur Minderung der Einschränkungen sind die Arbeiten in zwei Bauphasen unterteilt. Während der aktuellen ersten Bauphase sind der Geh- und Radweg sowie die nördliche Fahrspur gesperrt. Der motorisierte Verkehr wird über eine mobile Ampel mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer am Baubereich vorbei geführt. Für den Geh- und Radweg ist eine Umleitung über die ehemalige Bahntrasse ausgeschildert.
Nach Abschluss der ersten Bauphase wird für die zweite Bauphase ab Anfang Juli die südliche Fahrspur gesperrt. Der Geh- und Radweg ist dann wieder frei gegeben. Für den motorisierten Verkehr wird eine einspurige Verkehrsführung über die nördliche Fahrbahn über eine mobile Ampel und einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer am Baubereich eingerichtet. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 280.000 Euro trägt der Bund.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt in Gettorf die beschädigte Brücke über die Bahngleise im Verlauf der Landesstraße 44 („Am Brook“) instand vom 30. März bis voraussichtlich 9. Oktober 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten zeitweilig unter Vollsperrung stattfinden - zumeist wird jedoch halbseitige Befahrbarkeit ermöglicht. Die Maßnahme ist in drei Bauphasen unterteilt, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten:
1. Bauphase (30. März bis 21. Juni): halbseitige Sperrung der nördlichen Fahrspur (Richtung Gettorf-Zentrum) einschließlich des nördlichen Rad- und Gehwegs.
2. Bauphase (22. Juni bis 14. August): Vollsperrung der Brücke sowie des südlichen Geh- und Radwegs im Verlauf der L 44.
3. Bauphase (15. August bis 9. Oktober): halbseitige Sperrung der südlichen Fahrbahn (In Richtung B 76) und des südlichen Geh- und Radwegs.
Die Arbeiten
Seit dem 16. März werden unterhalb der Brücke bereits Vorarbeiten ausgeführt. Ab dem 30. März werden auf der Brücke die Fahrbahn, die Betonkappen (Geh- und Radweg) sowie die Geländer erneuert. Zudem finden am gesamten Bauwerk kleinere Instandsetzungen am Beton statt. Die Gesamtkosten von etwa 1,2 Millionen Euro trägt das Land.
Verkehrsführung
Während der halbseitigen Sperrungen wird der motorisierte Verkehr über eine mobile Ampel mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometer am Baubereich vorbei geführt. Der Geh- und Radweg wird über eine Querungshilfe auf die jeweils freie Seite geleitet. Der LBV.SH wird die ausgeschilderte Umleitung für die Vollsperrung noch mitteilen.
In den Straßen „Meierhof“, „Kirchhofsallee“ und „Liebesallee“ wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer reduziert und ein ganztägiges Park- und Halteverbot eingerichtet aufgrund des zu erwartenden höheren Verkehrsaufkommens. Zudem wird vom 14. bis 17. April die Bahnstrecke nachts jeweils von 1:00 bis 5:00 Uhr gesperrt.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, der Gemeinde, der Bahn und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) muss kurzfristig die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Bundesstraße 205 zwischen der „Boostedter Straße“ (K 111) und der A 7-Anschlussstelle Neumünster-Süd ab dem 2. Juni 2026 aufgrund von Straßenschäden auf 60 Stundenkilometer reduzieren. Hintergrund: Die Fahrbahn weist starke Schäden durch Rissbildungen, Kornverlusten und ausgeprägten Schlaglöchern auf. Als wichtige Verbindungsstrecke zwischen der A 7 und A 21 ist sie eine vielbefahrene und durch Schwerverkehr hochbelastete Straße. Zur Vermeidung weiterer Schäden an der Fahrbahn und zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit ist daher in Abstimmung mit den zuständigen Verkehrsbehörden ein Herabsetzen der Geschwindigkeit erforderlich.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei und den Verkehrsbehörden abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Verkehrsteilnehmenden.
Der Rendsburger Kanaltunnel (B 77) unterhalb des Nord-Ostsee-Kanals ist eine wichtige, stark genutzte regionale Verbindung mit gut 35.000 Fahrzeugen am Tag. Die Personen- und Verkehrssicherheit des Kanaltunnels hat höchste Priorität, daher muss das Bauwerk samt Tunnel-Technik regelmäßig gewartet werden. Folgende reguläre Wartungen und Instandsetzungen sind für 2026 eingeplant:
Tunnel-Arbeiten 2026:
- 27. und 28. Februar: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebstechnischen Ausstattung (Feuerwehrzufahrtstore, Brandmeldeanlage und Fluchtschleusen). Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.
- 25. und 26. März: Reinigungsarbeiten und Bauwerksprüfung. Für die Tunnelreinigung wird jeweils eine der beiden Röhren in der Zeit von 8:30 bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt. Aber: Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen einspurig mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern durch die jeweils freie Röhre geführt.
- 8. bis 9. Mai: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebstechnischen Ausstattung (Energieverteilung, Überprüfung der Fluchtwegskennzeichnung, Belüftungsanlage) und den Außenanlagen der Verkehrstechnik. Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.
- 22. und 23. Juli: Reinigungsarbeiten und Bauwerksprüfung. Für die Tunnelreinigung wird jeweils eine der beiden Röhren in der Zeit von 8:30 bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt. Aber: Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen einspurig mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern durch die jeweils freie Röhre geführt.
- 11. bis 12. September: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebstechnischen Ausstattung (Transformatoren, Datenübertragungssysteme, Belüftungsanlage und Lautsprecheranlage). Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.
- 4. und 5. November: Reinigungsarbeiten und Bauwerksprüfung. Für die Tunnelreinigung wird jeweils eine der beiden Röhren in der Zeit von 8:30 bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt. Aber: Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen einspurig mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern durch die jeweils freie Röhre geführt.
- 6. bis 7. November: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebstechnischen Ausstattung (optische Leiteinrichtung, Notruftelefone und unterbrechungsfreie Stromversorgung) und der Außenanlagen der Verkehrstechnik. Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.
Einrichten der Verkehrslenkung
Um den Verkehr in beide Richtung nur durch eine Tunnelröhre zu führen, werden grundsätzlich für den kompletten Auf- beziehungsweise Abbau der Verkehrslenkung jeweils zu Beginn und zum Ende der Arbeiten gut 30 Minuten gebraucht. Das heißt: Sowohl zu Beginn als auch zum Ende der jeweiligen Maßnahme wird der Tunnel jeweils einmal für die Dauer von 30 Minuten komplett in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
Umfassende Reinigung des Tunnels
Bei der Tunnelreinigung werden unter anderem Wände, Entwässerungseinrichtungen, Notrufnischen und Fluchttüren als auch die Überwachungstechnik gesäubert und getestet. Diese Reinigungen müssen regelmäßig durchgeführt werden. Zusätzlich ist jährlich ein Tag zur Entleerung und Reinigung entwässerungstechnischer Anlagen nötig. Die Arbeiten können nicht zeitgleich mit den Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an der betriebstechnischen Ausstattung stattfinden. Denn die betriebstechnische Ausstattung muss vor dem für die Reinigung benötigten Wasser geschützt werden.
Betriebstechnische Anlagen
Die betriebstechnische Ausstattung muss laut Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln (RABT) viermal jährlich gewartet werden. Zur Minderung der Verkehrsbeeinträchtigungen werden diese Wartungen ebenfalls für die Durchführung erforderlicher Instandsetzungsarbeiten genutzt. Darüber hinaus ist der LBV.SH darum bemüht, diese Arbeiten möglichst während einer Nachtsperrungen an einem Freitag durchzuführen – sofern entsprechende Ausschreibungen erfolgreich sind und Firmen für die nächtlichen Arbeiten gefunden werden.
Um die Sperrzeiten des Rendsburger Kanaltunnels weiter zu minimieren, arbeitet der LBV.SH mit einem präventiven Wartungskonzept. Das heißt: Spezielle Komponenten, wie die Strahlventilatoren, Teile der Sensorik aber auch die Leuchtmittel werden präventiv ausgetauscht, um Ausfälle und damit ungeplante Sperrungen des Tunnels zu vermeiden. Nach Möglichkeit werden diese Instandsetzungsarbeiten in die quartalsweisen Nachtsperrungen integriert. Nur wenn die dafür benötigte Arbeitszeit nicht ausreicht, kommt es zu zusätzlichen Sperrungen, wobei dann versucht wird, den Tunnel lediglich einseitig zu sperren.
Eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung aller betrieblich-technischen Anlagen ist unerlässlich für den verkehrssicheren Betrieb des Tunnels.
Unter www.schleswig-holstein.de/kanaltunnel-rendsburg informiert der LBV.SH zum Kanaltunnel.
Das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal (WSA) hat erhebliche Schäden der Unterwasserböschungen bestätigt. Aufgrund der daraus resultierenden unzureichenden Standsicherheit ist die teilweise Sperrung der Betriebswege für jeglichen Verkehr (ebenfalls für Radfahrer und Fußgänger) erforderlich.
Derzeit sind die Bereiche zwischen Hochdonn und Höhenhörn (etwa bei Kanalkilometer 20; Nord- und Südseite), zwischen Fischerhütte und Oldenbüttel (etwa bei Kanalkilometer 37,5; ebenfalls Nord- und Südseite) sowie zwischen Oldenbüttel und Breiholz (etwa bei Kanalkilometer 42; nur Südseite) betroffen
An den betroffenen Zufahrten bei den Fährstellen werden entsprechende Beschilderungen angebracht, und die Betriebswegabschnitte durch Bauzäune abgesperrt.
Noch in diesem Jahr sind weitere Untersuchungen und erste Sanierungsmaßnahmen seitens des WSA geplant.
Über den Fortgang der Arbeiten können Sie sich auf: https://www.wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de informieren
VORINFORMATION: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) plant eine umfassende Sanierung der stark beschädigten B 430 zwischen Hohenwestedt (B 77) und Neumünster-Mitte. Im Zuge der fast 20 Kilometer langen Baustrecke müssen sowohl die Fahrbahn und der Radweg vollständig erneuert werden sowie fünf Brücken ersetzt werden. Aufgrund ihrer Beschädigungen müssen außerdem drei weitere Brücken eine Grundinstandsetzung erhalten. Der LBV.SH führte am 8. Juli 2025 einen ersten Abstimmungstermin mit kommunalen Vertretungen durch, um in der weiteren Planung auch die örtlichen Belange gut berücksichtigen zu können. Nach derzeitiger Planung soll der Bau voraussichtlich im Herbst 2026 starten.
Starke Schäden
Die Fahrbahn der B 430 zeigt zahlreiche Risse und Flickstellen. Die gravierenden Substanzmängel umfassen auch die tiefer liegenden Tragschichten der Fahrbahn. Die betroffenen Brücken zeigen einen hohen Schädigungsgrad mit ausgeprägten Betonabplatzungen und starker Korrosion des Bewehrungsstahls. Aus bautechnologischen Gründen und den Anforderungen des Arbeitsschutzes kann die Sanierung der Strecke nur unter Vollsperrung ausgeführt werden, für eine halbseitige Sperrung stehen die dafür erforderlichen Mindestbreiten nicht zur Verfügung.
Daher wird der Durchgangsverkehr weiträumig umgeleitet werden müssen. Bauzeit und Umleitungsführung sind noch von den zu definierenden Rahmenbedingungen abhängig. Bei einer sehr kompakt gehaltenen parallelen Sanierung auf ganzer Strecke beträgt diese voraussichtlich zwischen zweieinhalb und drei Jahren. Der LBV.SH sieht in seiner Planung Möglichkeiten vor, dass die nicht anderweitig erreichbaren Anliegergrundstücke durch bauzeitliche Provisorien weitgehend erreichbar bleiben. Die Baukosten des Bundes: Aktuell geht der LBV.SH bei den Realisierungskosten von einem hohen zweistelligen Millionenbetrag aus.
Hintergrund
Die B 430 ist eine der zentralen Ost-West-Verbindungen in Schleswig-Holstein und somit wesentlich für die Daseinsvorsorge der Bevölkerung im ländlichen Raum sowie Standortfaktor für Tourismus und Wirtschaft. Unschwer zu erkennen: Die B 430 ist bereits oberflächlich enorm stark geschädigt, doch auch die etwa 70 Jahre alte Grundsubstanz der Straße ist strukturell stark geschädigt, so dass nun ein schnelles Handeln der Straßenbauverwaltung erforderlich ist, damit die wichtige Achse B 430 zukünftig zur Verfügung stehen kann.
Vollumfänglich zu erneuern sind auch vier Brücken aus den Jahren 1954 bis 1958. Auch diese Brücken wurden durch den Schwerverkehr, den landwirtschaftlichen Verkehr und die Zunahme des Tourismus häufiger und intensiver belastet, als dies bei ihrem Bau denkbar war. Auch die Bauwerke zeigen starke alters- und nutzungsbedingte Schäden, die mittelfristig zu Problemen führen können.
Umleitung
Die Umleitung wird voraussichtlich über die B 77 bis Jevenstedt und von dort über die L 328 zur Anschlussstelle Neumünster-Nord der A 7 geführt. Weiter soll der Zielverkehr Hohenwestedt bereits vom Autobahnkreuz Rendsburg über die A 210 zur B 77 bzw. von der Anschlussstelle Bad Bramstedt über die B 206 zur B 77 geführt werden.
Vorankündigung: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV.SH) plant in Hohenlockstedt die beschädigte Kieler Straße (Landesstraße 121) einschließlich des Geh- und Radwegs zwischen der B 206 und der Kreuzung Wasserturm vom 25. September 2025 bis voraussichtlich Spätherbst 2026 zu erneuern. Gleichzeitig nutzt die Gemeinde die Baumaßnahme zur Kanalsanierung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Zur Reduzierung der Einschränkungen wird die Maßnahme in vierzehn Bauabschnitte unterteilt.
Über den Beginn der Arbeiten in den einzelnen Abschnitten und die Umleitungen informiert der LBV.SH rechtzeitig durch Medien-Informationen und unter www.schleswig-holstein.de/l121-hohenlockstedt im Internet. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Die Arbeiten im Detail
- Der LBV.SH und die Gemeinde Hohenlockstedt planen eine Vielzahl an notwendigen Sanierungsarbeiten:
- Fahrbahnerneuerung: Austausch von Asphaltdeck- und Binderschichten,
- Erneuerung der Radwege und teilweise Erneuerung der Gehwege,
- Ersatz des Asphaltaufbaus auf Radwegen durch wassergebunde Wegedecke im Bereich von Wurzelaufbrüchen,
- Barrierefreie Umbauten: Bushaltestellen, Querungsstellen für den Fuß- und Radweg,
- Neue Querungshilfen (Mittelinsel) an der Kreuzung Höhe Wasserturm,
- Rückbau aller Mittelinseln in der Ortsmitte unter Beibehaltung der Fußgängerampeln,
- Errichtung eines neuen „Zebra“-Streifens auf Höhe der Apotheke,
- neue Rinnen und Straßenabläufe zur Fahrbahnentwässerung,
- Erneuerung dreier vorhandener Fußgängerampeln,
- Kanalerneuerung durch die Gemeinde.
Die Gesamtkosten von etwa 3,7 Millionen Euro trägt das Land (2,3 Millionen Euro für Fahrbahn, Rad- und Gehwege), Gemeinde (1,3 Millionen für Kanalsanierung, Rad- und Gehwege) sowie der Bund (100.000 Euro für Einmündung der B 206).
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert in Gettorf den Asphalt, die Fahrbahnübergänge sowie die Betonkappen der Bahnbrücke im Verlauf der Landesstraße 44 (Am Brook) vom 15. Juni bis voraussichtlich Anfang September. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung der Fahrbahn und der Geh- und Radwege stattfinden.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung für den motorisierten Verkehr erfolgt in Fahrtrichtung B 76 ab der Kreuzung Hasselrott (L 44) / Süderstraße (L 46) über die Straßen Meierhof, Kirchhofsallee, Liebesalle und Eichkoppel bis zur Kreuzung Eichkoppel / Friedrichsorter Straße (L 44). In gegensätzlicher Fahrtrichtung erfolgt die Umleitung ab dem Kreisverkehr Eckernförder Chaussee / Am Brook (L 44) über die Straßen Eckernförder Chaussee, Kieler Chaussee, Liebesallee, Kirchhofsallee sowie Meierhof bis zur Kreuzung Hasselrott (L 44) / Süderstraße (L 46). Der Fußgänger- und Radverkehr wird in Fahrtrichtung B 76 ab der Kreuzung Am Brook / Kirchstraße über die Kirchstraße, Herrenstraße sowie Eckernförder Chaussee bis zum Kreisverkehr Eckernförder Chausse / Am Brook (L 44) und entgegengesetzt umgeleitet.
Während der Vollsperrung gilt auf den Straßen Meierhof, Kirchhofsallee und Liebesallee eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometer sowie ein ganztägiges Park- und Halteverbot. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 1,2 Millionen Euro trägt das Land.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert die beschädigte Landesstraße 26 sowie Teile des Geh- und Radwegs zwischen Kleinwaabs (Einmündung Bredland) und Vogelsang-Grünholz (Einmündung Büsenteich zum Wohngebiet) vom 6. Juli bis voraussichtlich zum 23. November 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Anliegende Grundstücke sind lediglich eingeschränkt - während der Vollsperrung des jeweiligen Bauabschnitts - erreichbar. Die Baufirma vor Ort informiert rechtzeitig durch Hauswurfzettel über mögliche Beeinträchtigungen. Fahrplanänderungen im Busverkehr teilt der Buslinienbetreiber eigenständig mit. Polizei und Rettungsdienst im Einsatz können den Baubereich passieren.
Zur Reduzierung der Beeinträchtigungen wird die Baustrecke in folgende Abschnitte unterteilt:
- Bauabschnitt (6. Juli – 11. August 2026): Kleinwaabs (Einmündung Bredland) bis Einmündung Hökholz
- Bauabschnitt: Einmündung Hökholz bis Großwaabs (Einmündung Seestraße)
- Bauabschnitt: von Großwaabs (Einmündungen Seestraße) bis Fuchsberg (Gewerbegebiet)
- Bauabschnitt: von Fuchsberg (Gewerbegebiet) bis Vogelsang-Grünholz (Büsenteich)
Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Zu den Zeiträumen und Umleitungen des Radverkehrs in den weiteren Bauabschnitten wird der LBV.SH rechtzeitig informieren.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung für Kfz führt ab Waabs über die L 26 nach Vogelsang-Grünholz, die B 203 bis Loose sowie die K 58 Richtung Karlsminde zur L 26 und umgekehrt. Der Radverkehr wird während der Sperrung zwischen Kleinwaabs und Großwaabs (erster und zweiter Bauabschnitt) ab Kleinwaabs über die Straßen Aschenberg, Hülsenhain und Neuschlag nach Großwaabs und umgekehrt geführt.
Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten über zwei Millionen Euro trägt das Land. Über die Fahrbahnerneuerung informiert der LBV.SH unter www.schleswig-holstein.de/l26-schlei-ostsee im Internet.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt die beschädigte Landesstraße 194 zwischen Ottendorf und Stampe eintägig am 13. Juli 2026 von 8:00 bis 16:00 Uhr instand. Es handelt sich um Reparaturarbeiten einzelner Schadstellen und ausdrücklich nicht um eine vollständige Sanierung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Der Geh- und Radweg bleibt frei. Polizei und Rettungsdienste im Einsatz können den Baubereich passieren. Die Bauarbeiten sind wetterabhängig; terminliche Verschiebungen sind möglich.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt von Stampe über die L 194 bis Quarnbek, die K 3 durch Melsdorf zur K 4 nach Ottendorf und umgekehrt. Ortskundigen wird empfohlen den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert zwischen Osdorf und Birkenmooor die beschädigte Landesstraße 44 sowie Teile des Geh- und Radwegs vom 13. Juli bis voraussichtlich zum 27. September 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Anliegende Grundstücke sind während der Vollsperrung des jeweiligen Bauabschnitts lediglich eingeschränkt erreichbar. Die Baufirma vor Ort informiert rechtzeitig durch Hauswurfzettel über mögliche Beeinträchtigungen. Polizei und Rettungsdienst im Einsatz können den Baubereich passieren. Zur Reduzierung der Beeinträchtigungen wird die Baustrecke in folgende Abschnitte unterteilt:
- Bauabschnitt (13. bis 26. Juli): Einmündung Felmer Straße in Osdorf bis Hof Knop bei Borghorsterhütten
- Bauabschnitt (27. Juli bis 6. September): Borghorsterhütten zwischen Hof Knop und Einmündung Alte Ziegelei
- Bauabschnitt (7. bis 27. September): Zwischen den Einmündungen Alte Ziegelei in Borghorsterhütten und Gettorfer Landstraße vor Birkenmoor
Während der Arbeiten im ersten und zweiten Bauabschnittes werden in Teilbereichen der weiteren Bauabschnitte vorbereitende Arbeiten unter halbseitiger Sperrung durchgeführt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt von Osdorf über die K 49 Richtung Altenholz bis Dehnhöft sowie die L 254 durch Kaltenhof in Richtung Borghorsterhütten zur L 44 und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von 1,8 Millionen Euro trägt das Land mit einem Gemeinde-Anteil von rund 50.000 Euro für den Radweg.
