Baustellen
Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist als Straßenbaulastträger für ca. 500km Kreisstraßen und die dazugehörigen Radwege zuständig. Diese Aufgabenwahrnehmung findet mit der Unterstützung des LBV.SH statt. Gemeinsam werden jährliche Deckenerneuerungsprogramme sowie Unterhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen abgestimmt. Grundlage dafür bildet unter anderem die Zustandserfassungsbefahrung.
Kreisstraßen
| Kreisstraße | Abschnitt | Bauphase |
|---|---|---|
| K 92 | 1. BA Revensdorf - Großkönigsförde | Bauzeit 10.02. bis 28.03.2026 |
| K 18 | Dänischenhagen - KVP K16, mit RW | Bauzeit 27.04.2026 bis 29.05.2026 |
| K 16 | Stohl - KG Kiel, mit RW | Bauzeit 13.04. bis 24.04.2026 |
| K 99 | OD Owschlag, teilweise mit RW | Baustart 26.03. bis vrstl. 14.08.2026 |
| K 32 | Schönwohld-Steinfurth, mit RW | Baustart 31.08. bis 19.09.2026 |
| K 2 | Busbucht Holzbunge | Bauzeit 09.03. bis 29.05.2026 |
Brücken
| Kreisstraße | Abschnitt | Bauphase |
|---|---|---|
| K 81 | Bargstedter Au (Ersatzbauwerk) | 06.05.2026 bis 31.08.2026 |
| K 81 | Buckener Au (Ersatzbauwerk) | Bauzeit Anfang 2027 bis Mai 2028 |
| K 84 | Wapelfelder Au (Ersatzbauwerk) | Bauzeit April 2026 bis September 2026 |
| K 84 | Kabek (Instandsetzung) | Sommer 2026 |
Radwege
| Kreisstraße | Abschnitt | Bauphase |
|---|---|---|
| K 84 | Heinkenborstel - Nindorf (Amt Mittelholstein) | Bauzeit Ende 2025 bis vrstl. 31.09.2026 |
Übersichtskarte der geplanten Maßnahmen
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Aktuelles
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) verschiebt witterungsbedingt die Ausbesserung der beschädigte Landesstraße 39 auf den 31. August und am 1. September 2026. Ursprünglich war die Maßnahme für den 28. und 31. August vorgesehen. Es handelt sich um Instandsetzungen einzelner Schadstellen und ausdrücklich nicht um eine vollständige Sanierung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten an beiden Tagen nur unter Vollsperrung stattfinden - jeweils von 8:00 bis 16:00 Uhr. Der Geh- und Radweg bleibt frei. Polizei und Rettungsdienste im Einsatz können den Baubereich passieren. Die Arbeiten sind wetterabhängig; terminliche Verschiebungen sind möglich.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Hohn über die B 202 bis Fockbek, die K 98 bis Loher Weg (K 69), den Loher Weg (K 69) zur K 44 bis zur B 77 bei Krummenort, die B 77 Richtung Kropp bis Friedrichwiese (K 37) sowie über Friedrichwiese (K 37) zur L 39 bis Tetenhusen und umgekehrt. Ortskundigen wird empfohlen den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) saniert vom 20. August bis voraussichtlich 19. November 2026 die beschädigte Fahrbahn der Landesstraße 131 zwischen dem Nord-Ostsee-Kanal und Offenbüttel. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität müssen die Arbeiten unter Vollsperrung ausgeführt werden. Polizei und Rettungsdienst im Einsatz können den Baubereich passieren. Der Fährbetrieb bleibt für Fußgänger und Radfahrer während der gesamten Bauzeit aufrecht erhalten. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Zur Reduzierung der Einschränkungen wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitte unterteilt:
1. Bauabschnitt: (1718 m)
(Fähranleger Fischerhütte – Ortseingang Offenbüttel)
Bauzeit: 20. August bis 22. Oktober 2026
2. Bauabschnitt: (197 m)
(Ortseingang Offenbüttel bis hinter die Einmündung der Straße „Oesterstraße“)
Bauzeit: 23. Oktober bis 19. November 2026
Umleitung
Der Verkehr wird während der Bauzeit ab Osterrade über die L 148 sowie ab Offenbüttel über die K 36 geführt. In Albersdorf erfolgt die weitere Umleitung über die L 316 bis Hanerau‑Hademarschen und umgekehrt. Der Radverkehr wird ab Offenbüttel über Bunsoh zur Fähre Fischerhütte geführt und von der Fähre Fischerhütte aus ebenfalls über Bunsoh zurück nach Offenbüttel geleitet.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt und den Gemeinden abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 1,2 Millionen Euro trägt das Land Schleswig-Holstein.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert bekanntlich vom 17. August bis November 2026 in Wasbek die Fahrbahn mit Radweg an der Bundesstraße 430. Dies ist der allererste Sanierungsabschnitt für die von Neumünster-Mitte bis Hohenwestedt insgesamt stark beschädigte Bundesstraße. Danach geht es erst 2028 weiter.
Neuerung
Die weitere Sanierung der B 430 wird nun allerdings nicht - wie angekündigt - in 2027 fortgesetzt. Hintergrund sind zu einen Gespräche mit den Gemeinden Hohenwestedt und Aukrug, die sich inzwischen für eine Aufteilung der Baustrecke in Abschnitte ausgesprochen hatten. Zum anderen gibt es für die Straßenbauverwaltungen seit Juli große bürokratische Verbesserungen. Denn Bundestag und Bundesrat haben mit dem Infrastrukturzukunftsgesetz Erleichterungen im Vergaberecht für Großprojekte geschaffen: Neu ist, dass sogenannte Fachlose (Straße und Brücke) nun auch bei zeitlichen Vorteilen inhaltlich zusammengefasst werden dürfen - eine ganz erhebliche bürokratische Entlastung und Beschleunigung für die schnellere Umsetzung von Baustellen! Daher arbeitet der LBV.SH jetzt mit Hochdruck an einem neuen Sanierungskonzept, welche eine weitere Abschnittsteilung an der L 121 bei Aukrug vorsieht. Wichtig: Derzeit ist ein nächster Sanierungsabschnitt auf der Strecke nicht vor 2028 vorgesehen.
Starke genutzte Tangente
Die B 430 ist eine der zentralen Ost-West-Verbindungen in Schleswig-Holstein und somit ganz wesentlich für die Daseinsvorsorge der Bevölkerung im ländlichen Raum sowie für Tourismus und Wirtschaft. Die B 430 ist nicht nur oberflächlich bereits enorm stark geschädigt, auch die etwa 70 Jahre alte Grundsubstanz der Straße ist strukturell stark geschädigt, so dass Handeln der Straßenbauverwaltung erforderlich ist, damit die wichtige Achse B 430 zukünftig zur Verfügung stehen kann.
Vollumfänglich zu erneuern sind zudem fünf Brücken aus den Jahren 1954 bis 1958. Auch diese Bauwerke wurden durch den Schwerverkehr, den landwirtschaftlichen Verkehr und die Zunahme des Tourismus häufiger und intensiver belastet, als dies bei ihrem Bau denkbar war. Die Brücken zeigen ebenfalls starke alters- und nutzungsbedingte Schäden, die mittelfristig zu Problemen führen können.
Gesamtmaßnahme
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) plant eine umfassende Sanierung der stark beschädigten B 430 zwischen Hohenwestedt (B 77) und Neumünster-Mitte. Im Zuge der fast 20 Kilometer langen Baustrecke müssen sowohl die Fahrbahn und der Radweg vollständig erneuert werden sowie fünf Brücken ersetzt werden. Aufgrund ihrer Beschädigungen müssen außerdem drei weitere Brücken eine Grundinstandsetzung erhalten. Aktuell geht der LBV.SH bei den Realisierungskosten von einem hohen zweistelligen Millionenbetrag für den Bund aus.
Hintergrund
Die Fahrbahn der B 430 zeigt zahlreiche Risse und Flickstellen. Die gravierenden Substanzmängel umfassen auch die tiefer liegenden Tragschichten der Fahrbahn. Die betroffenen Brücken zeigen einen hohen Schädigungsgrad mit ausgeprägten Betonabplatzungen und starker Korrosion des Bewehrungsstahls.
Es geht voran: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert die beschädigte Bundesstraße 430 sowie den Radweg zwischen der Lindenallee und der Dorfstraße vom 24. August bis voraussichtlich Mitte Oktober 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Anliegende Grundstücke sind während der Bauarbeiten nur eingeschränkt mit Kraftfahrzeugen zu erreichen. Die Anlieger-Fahrzeuge sollten am besten außerhalb des Baubereichs geparkt werden. Rettungsfahrzeuge und Polizei können den Baubereich nicht passieren.
Die Baufirma vor Ort informiert durch Hauswurfzettel über mögliche Beeinträchtigungen. Fahrplanänderungen im Linienbusverkehr gibt der Buslinienbetreiber eigenständig bekannt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Gut zu wissen: Zeitnah zur Aufnahme der Arbeiten im 3. Bauabschnitt wird die A 21-Anschlussstelle Bornhöved wieder für den Verkehr freigegeben. Damit kann die B 430 in Richtung Plön wieder befahren werden.
Hintergrund
Zur Minimierung der Einschränkungen ist die Maßnahme in drei Bauabschnitte untergliedert. Der erste Bauabschnitt ist weitestgehend fertig. Der finale Bauabschnitt ist wie folgt avisiert:
3. Bauabschnitt (Mitte Oktober bis Mitte November): Dorfstraße bis Rendswührener Feld, „Schipphorster Weg“ (K6)
Die Gesamtkosten von über sechs Millionen Euro trägt der Bund.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung für den zweiten Bauabschnitt verläuft ab Rendswühren über die B 430 nach Neumünster, die L 323 Richtung Süden, die L 322 zur B 205 Richtung Bad Segeberg bis zur A 21-Anschlussstelle Wahlstedt, über die A 21 bis zur Anschlussstelle Bornhöved auf die B 430 und umgekehrt. Fahrzeuge, die nicht schneller als 60 Stundenkilometer fahren können, werden über die K 6 in Richtung Schillsdorf, die K 42 nach Wankendorf sowie die K 43 nach Bornhöved und umgekehrt umgeleitet.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt aktuell die Brücke der L 44 (Straße „Am Brook“) über das Bahngleis in Gettorf instand. Das Bauwerk ist derzeit baubedingt für alle Verkehrsteilnehmenden voll gesperrt. Bedauerlicherweise verzögert sich die Sanierung aufgrund von Lieferschwierigkeiten bei den Fahrbahnübergangskonstruktionen. Um einen Komplett-Baustillstand zu vermeiden, war eine Anpassung des Bauablaufes erforderlich.
Die bestehende Vollsperrung verlängert sich nun baubedingt bis voraussichtlich Ende Oktober 2026. Gut zu wissen: Eine halbseitige Sperrung ist aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität hier leider nicht möglich. Die ausgeschilderten Umleitungen für den Straßenverkehr sowie für den Fußgänger- und Radverkehr bleiben weiterhin bestehen. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme von etwa 1,2 Millionen Euro trägt das Land Schleswig-Holstein.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert in Wasbek zwischen Gartenweg und Industriestraße die beschädigte Fahrbahn und den begleitenden Radweg der Bundesstraße 430 vom 17. August bis voraussichtlich 21. November 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung durchgeführt werden. Polizei und Rettungsdienste im Einsatz können den Baubereich nicht passieren. Fahrplanänderungen teilt der Buslinienbetreiber eigenständig mit. Zur Verringerung der Beeinträchtigungen und um die Zufahrt zum Gewerbegebiet Wasbek zu ermöglichen, wird die Baumaßnahme in drei Bauphasen eingeteilt:
- Bauphase (17. August bis 13. September): Gartenweg bis Autobahn-Anschlussstelle Richtung Hamburg.
- Bauphase (14. September bis 31. Oktober): Gartenweg bis Industriestraße.
- Bauphase (1. bis 21. November): Kreuzung B 430/Industriestraße/Barmsweg.
Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Zur Verkehrsführung in den jeweiligen Bauphasen wird der LBV.SH rechtzeitig informieren. Die Gesamtkosten von fast vier Millionen Euro trägt der Bund.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Aukrug über die L 121 bis Nortorf, die L 328 bis Neumünster zur B 430 Richtung Wasbek und umgekehrt. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Der Radverkehr wird in Abhängigkeit der jeweiligen Bauphase ebenfalls umgeleitet. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Mehr Informationen finden sich dauerhaft hier: www.schleswig-holstein.de/b430_erneuerung
Aus unterschiedlichen Gründen sind derzeit mehrere Abschnitte des Betriebsweges entlang des Nord-Ostsee-Kanals gesperrt.
Seit dem 16.04.2026 ist auch der Betriebswegabschnitt zwischen der Fähre Sehestedt und dem Zuweg „Steinwarf“ zum Kanalseitenweg auf der Nord-seite des Nord-Ostsee-Kanals (Kanalkilometer 73,75 bis 74,00) für jeglichen Durchgangsverkehr – also auch für Kfz-, Fuß- und Radverkehr – nicht benutzbar. Da sich dort im oberen Uferbereich Torfstellen befinden, ist aus Sicherheitsgründen während der Instandsetzungsarbeiten eine Sperrung bis voraussichtlich Ende Mai erforderlich.
Die Umleitung erfolgt in beiden Fahrtrichtungen über die L42 und ist vor Ort durch eine entsprechende Beschilderung ersichtlich.
Die betroffenen Betriebswegabschnitte sind durch Bauzäune abgesperrt. An den entsprechenden Zufahrten, insbesondere im Bereich der Fährstellen, sind Beschilderungen sowie Umleitungsempfehlungen angebracht.In den vergangenen Jahren wurden im Rahmen von Untersuchungen der Unterwasserböschungen des Nord-Ostsee-Kanals mittels Fächerecholot-Peilungen an mehreren Stellen Schäden bzw. größere Erosionen festgestellt. In Kürze wird mit der Instandsetzung der Uferböschungen begonnen.Aus Sicherheitsgründen können dabei temporär einzelne Sperrungen veranlasst werden, die nach Beendung des jeweiligen Bauabschnitts wieder freigeben werden.
Zu dieser etwa zwei Jahre andauernden Maßnahme wird zeitnah eine gesonderte Pressemitteilung veröffentlicht.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert die Brücke der Kreisstraße 84 (Straße „Hauptstraße“) in Wapelfeld über die Wapelfelder Au vom 27. April bis voraussichtlich Oktober 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Über Änderungen im Linienverkehr informiert der Buslinienbetreiber eigenständig. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Wapelfeld über die B 430 sowie die B 77 durch Hohenwestedt zur K 84 („Wapelfelder Weg“) und umgekehrt. Für den Geh- und Radweg wird eine innerörtliche Umleitung über die Gemeindestraßen eingerichtet. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme von fast einer Millionen Euro trägt der Kreis.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert zwischen Oldenhütten und Heinkenborstel die Brücke der Kreisstraße 81 („Lindenstraße“) über die Bargstedter Au vom 6. Mai bis voraussichtlich August 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Oldenhütten über die L 125 bis Luhnstedt, die K 20 durch Nindorf sowie die K 84 nach Heinkenborstel und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, der ausgeschilderten Umleitung zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 400.000 Euro trägt der Kreis.
Es geht voran: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) nimmt am 15. Juni 2026 die Instandsetzungsarbeiten an der Garlbek-Brücke im Verlauf der Bundesstraße 202 zwischen Hohn und Fockbek wieder auf. Im bisherigen Bauverlauf stellte sich heraus, dass die vorhandenen statische Berechnungen durch weitere ergänzt und neu geprüft werden mussten. Daher ruhten die Arbeiten ab dem 6. Mai. Die Berechnungen und Neuanpassungen der Ausführungsplanung sind nun abgeschlossen, so dass die erste Bauphase voraussichtlich Ende Juni fertig wird. Die Arbeiten sind witterungsabhängig, terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Hintergrund
Seit dem Frühjahr setzt der LBV.SH das Bauwerk über die Garlbek instand. Zur Minderung der Einschränkungen sind die Arbeiten in zwei Bauphasen unterteilt. Während der aktuellen ersten Bauphase sind der Geh- und Radweg sowie die nördliche Fahrspur gesperrt. Der motorisierte Verkehr wird über eine mobile Ampel mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer am Baubereich vorbei geführt. Für den Geh- und Radweg ist eine Umleitung über die ehemalige Bahntrasse ausgeschildert.
Nach Abschluss der ersten Bauphase wird für die zweite Bauphase ab Anfang Juli die südliche Fahrspur gesperrt. Der Geh- und Radweg ist dann wieder frei gegeben. Für den motorisierten Verkehr wird eine einspurige Verkehrsführung über die nördliche Fahrbahn über eine mobile Ampel und einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer am Baubereich eingerichtet. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 280.000 Euro trägt der Bund.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt in Gettorf die beschädigte Brücke über die Bahngleise im Verlauf der Landesstraße 44 („Am Brook“) instand vom 30. März bis voraussichtlich 9. Oktober 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten zeitweilig unter Vollsperrung stattfinden - zumeist wird jedoch halbseitige Befahrbarkeit ermöglicht. Die Maßnahme ist in drei Bauphasen unterteilt, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten:
1. Bauphase (30. März bis 21. Juni): halbseitige Sperrung der nördlichen Fahrspur (Richtung Gettorf-Zentrum) einschließlich des nördlichen Rad- und Gehwegs.
2. Bauphase (22. Juni bis 14. August): Vollsperrung der Brücke sowie des südlichen Geh- und Radwegs im Verlauf der L 44.
3. Bauphase (15. August bis 9. Oktober): halbseitige Sperrung der südlichen Fahrbahn (In Richtung B 76) und des südlichen Geh- und Radwegs.
Die Arbeiten
Seit dem 16. März werden unterhalb der Brücke bereits Vorarbeiten ausgeführt. Ab dem 30. März werden auf der Brücke die Fahrbahn, die Betonkappen (Geh- und Radweg) sowie die Geländer erneuert. Zudem finden am gesamten Bauwerk kleinere Instandsetzungen am Beton statt. Die Gesamtkosten von etwa 1,2 Millionen Euro trägt das Land.
Verkehrsführung
Während der halbseitigen Sperrungen wird der motorisierte Verkehr über eine mobile Ampel mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometer am Baubereich vorbei geführt. Der Geh- und Radweg wird über eine Querungshilfe auf die jeweils freie Seite geleitet. Der LBV.SH wird die ausgeschilderte Umleitung für die Vollsperrung noch mitteilen.
In den Straßen „Meierhof“, „Kirchhofsallee“ und „Liebesallee“ wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer reduziert und ein ganztägiges Park- und Halteverbot eingerichtet aufgrund des zu erwartenden höheren Verkehrsaufkommens. Zudem wird vom 14. bis 17. April die Bahnstrecke nachts jeweils von 1:00 bis 5:00 Uhr gesperrt.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, der Gemeinde, der Bahn und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) muss kurzfristig die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Bundesstraße 205 zwischen der „Boostedter Straße“ (K 111) und der A 7-Anschlussstelle Neumünster-Süd ab dem 2. Juni 2026 aufgrund von Straßenschäden auf 60 Stundenkilometer reduzieren. Hintergrund: Die Fahrbahn weist starke Schäden durch Rissbildungen, Kornverlusten und ausgeprägten Schlaglöchern auf. Als wichtige Verbindungsstrecke zwischen der A 7 und A 21 ist sie eine vielbefahrene und durch Schwerverkehr hochbelastete Straße. Zur Vermeidung weiterer Schäden an der Fahrbahn und zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit ist daher in Abstimmung mit den zuständigen Verkehrsbehörden ein Herabsetzen der Geschwindigkeit erforderlich.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei und den Verkehrsbehörden abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Verkehrsteilnehmenden.
Der Rendsburger Kanaltunnel (B 77) unterhalb des Nord-Ostsee-Kanals ist eine wichtige, stark genutzte regionale Verbindung mit gut 35.000 Fahrzeugen am Tag. Die Personen- und Verkehrssicherheit des Kanaltunnels hat höchste Priorität, daher muss das Bauwerk samt Tunnel-Technik regelmäßig gewartet werden. Folgende reguläre Wartungen und Instandsetzungen sind noch für 2026 eingeplant:
Tunnel-Arbeiten 2026:
- 11. bis 12. September: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebstechnischen Ausstattung (Transformatoren, Datenübertragungssysteme, Belüftungsanlage und Lautsprecheranlage). Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.
- 4. und 5. November: Reinigungsarbeiten und Bauwerksprüfung. Für die Tunnelreinigung wird jeweils eine der beiden Röhren in der Zeit von 8:30 bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt. Aber: Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen einspurig mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern durch die jeweils freie Röhre geführt.
- 6. bis 7. November: Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der betriebstechnischen Ausstattung (optische Leiteinrichtung, Notruftelefone und unterbrechungsfreie Stromversorgung) und der Außenanlagen der Verkehrstechnik. Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten finden unter nächtlicher Vollsperrung des Kanaltunnels von abends 21:00 bis morgens 5:00 Uhr statt.
Einrichten der Verkehrslenkung
Um den Verkehr in beide Richtung nur durch eine Tunnelröhre zu führen, werden grundsätzlich für den kompletten Auf- beziehungsweise Abbau der Verkehrslenkung jeweils zu Beginn und zum Ende der Arbeiten gut 30 Minuten gebraucht. Das heißt: Sowohl zu Beginn als auch zum Ende der jeweiligen Maßnahme wird der Tunnel jeweils einmal für die Dauer von 30 Minuten komplett in beide Fahrtrichtungen gesperrt.
Umfassende Reinigung des Tunnels
Bei der Tunnelreinigung werden unter anderem Wände, Entwässerungseinrichtungen, Notrufnischen und Fluchttüren als auch die Überwachungstechnik gesäubert und getestet. Diese Reinigungen müssen regelmäßig durchgeführt werden. Zusätzlich ist jährlich ein Tag zur Entleerung und Reinigung entwässerungstechnischer Anlagen nötig. Die Arbeiten können nicht zeitgleich mit den Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an der betriebstechnischen Ausstattung stattfinden. Denn die betriebstechnische Ausstattung muss vor dem für die Reinigung benötigten Wasser geschützt werden.
Betriebstechnische Anlagen
Die betriebstechnische Ausstattung muss laut Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln (RABT) viermal jährlich gewartet werden. Zur Minderung der Verkehrsbeeinträchtigungen werden diese Wartungen ebenfalls für die Durchführung erforderlicher Instandsetzungsarbeiten genutzt. Darüber hinaus ist der LBV.SH darum bemüht, diese Arbeiten möglichst während einer Nachtsperrungen an einem Freitag durchzuführen – sofern entsprechende Ausschreibungen erfolgreich sind und Firmen für die nächtlichen Arbeiten gefunden werden.
Um die Sperrzeiten des Rendsburger Kanaltunnels weiter zu minimieren, arbeitet der LBV.SH mit einem präventiven Wartungskonzept. Das heißt: Spezielle Komponenten, wie die Strahlventilatoren, Teile der Sensorik aber auch die Leuchtmittel werden präventiv ausgetauscht, um Ausfälle und damit ungeplante Sperrungen des Tunnels zu vermeiden. Nach Möglichkeit werden diese Instandsetzungsarbeiten in die quartalsweisen Nachtsperrungen integriert. Nur wenn die dafür benötigte Arbeitszeit nicht ausreicht, kommt es zu zusätzlichen Sperrungen, wobei dann versucht wird, den Tunnel lediglich einseitig zu sperren.
Eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung aller betrieblich-technischen Anlagen ist unerlässlich für den verkehrssicheren Betrieb des Tunnels.
Unter www.schleswig-holstein.de/kanaltunnel-rendsburg informiert der LBV.SH zum Kanaltunnel.
Das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal (WSA) hat erhebliche Schäden der Unterwasserböschungen bestätigt. Aufgrund der daraus resultierenden unzureichenden Standsicherheit ist die teilweise Sperrung der Betriebswege für jeglichen Verkehr (ebenfalls für Radfahrer und Fußgänger) erforderlich.
Derzeit sind die Bereiche zwischen Hochdonn und Höhenhörn (etwa bei Kanalkilometer 20; Nord- und Südseite), zwischen Fischerhütte und Oldenbüttel (etwa bei Kanalkilometer 37,5; ebenfalls Nord- und Südseite) sowie zwischen Oldenbüttel und Breiholz (etwa bei Kanalkilometer 42; nur Südseite) betroffen
An den betroffenen Zufahrten bei den Fährstellen werden entsprechende Beschilderungen angebracht, und die Betriebswegabschnitte durch Bauzäune abgesperrt.
Noch in diesem Jahr sind weitere Untersuchungen und erste Sanierungsmaßnahmen seitens des WSA geplant.
Über den Fortgang der Arbeiten können Sie sich auf: https://www.wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de informieren
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) führt in der Nacht vom 11. September (ab 21:00 Uhr) auf den 12. September (5:00 Uhr) im Rendsburger Kanaltunnel (Bundesstraße 77) notwendige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der sicherheitstechnischen Ausstattung (der zentralen Leittechnik, der Datenübertragungssysteme, der Beleuchtungsanlage, der Videoüberwachungsanlage und der Lautsprecheranlage) sowie an Sensoren durch. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden.
Umleitung
Die empfohlene Umleitung führt ab Rendsburg über die B 203 durch Büdelsdorf, die A 7 bis zum Autobahnkreuz Rendsburg sowie die B 202 nach Rendsburg und umgekehrt. Für den innerstädtischen Verkehr führt die Umleitungsempfehlung über die Kanalfähre Nobiskrug. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde und dem Kreis abgestimmt. Der LBV.SH bittet darum sich auf die Arbeiten einzustellen, den Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Unter www.schleswig-holstein.de/kanaltunnel-rendsburg informiert der LBV.SH zum Kanaltunnel.
Vorankündigung: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV.SH) plant in Hohenlockstedt die beschädigte Kieler Straße (Landesstraße 121) einschließlich des Geh- und Radwegs zwischen der B 206 und der Kreuzung Wasserturm vom 25. September 2025 bis voraussichtlich Spätherbst 2026 zu erneuern. Gleichzeitig nutzt die Gemeinde die Baumaßnahme zur Kanalsanierung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Zur Reduzierung der Einschränkungen wird die Maßnahme in vierzehn Bauabschnitte unterteilt.
Über den Beginn der Arbeiten in den einzelnen Abschnitten und die Umleitungen informiert der LBV.SH rechtzeitig durch Medien-Informationen und unter www.schleswig-holstein.de/l121-hohenlockstedt im Internet. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Die Arbeiten im Detail
- Der LBV.SH und die Gemeinde Hohenlockstedt planen eine Vielzahl an notwendigen Sanierungsarbeiten:
- Fahrbahnerneuerung: Austausch von Asphaltdeck- und Binderschichten,
- Erneuerung der Radwege und teilweise Erneuerung der Gehwege,
- Ersatz des Asphaltaufbaus auf Radwegen durch wassergebunde Wegedecke im Bereich von Wurzelaufbrüchen,
- Barrierefreie Umbauten: Bushaltestellen, Querungsstellen für den Fuß- und Radweg,
- Neue Querungshilfen (Mittelinsel) an der Kreuzung Höhe Wasserturm,
- Rückbau aller Mittelinseln in der Ortsmitte unter Beibehaltung der Fußgängerampeln,
- Errichtung eines neuen „Zebra“-Streifens auf Höhe der Apotheke,
- neue Rinnen und Straßenabläufe zur Fahrbahnentwässerung,
- Erneuerung dreier vorhandener Fußgängerampeln,
- Kanalerneuerung durch die Gemeinde.
Die Gesamtkosten von etwa 3,7 Millionen Euro trägt das Land (2,3 Millionen Euro für Fahrbahn, Rad- und Gehwege), Gemeinde (1,3 Millionen für Kanalsanierung, Rad- und Gehwege) sowie der Bund (100.000 Euro für Einmündung der B 206).
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert in Gettorf den Asphalt, die Fahrbahnübergänge sowie die Betonkappen der Bahnbrücke im Verlauf der Landesstraße 44 (Am Brook) vom 15. Juni bis voraussichtlich Anfang September. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung der Fahrbahn und der Geh- und Radwege stattfinden.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung für den motorisierten Verkehr erfolgt in Fahrtrichtung B 76 ab der Kreuzung Hasselrott (L 44) / Süderstraße (L 46) über die Straßen Meierhof, Kirchhofsallee, Liebesalle und Eichkoppel bis zur Kreuzung Eichkoppel / Friedrichsorter Straße (L 44). In gegensätzlicher Fahrtrichtung erfolgt die Umleitung ab dem Kreisverkehr Eckernförder Chaussee / Am Brook (L 44) über die Straßen Eckernförder Chaussee, Kieler Chaussee, Liebesallee, Kirchhofsallee sowie Meierhof bis zur Kreuzung Hasselrott (L 44) / Süderstraße (L 46). Der Fußgänger- und Radverkehr wird in Fahrtrichtung B 76 ab der Kreuzung Am Brook / Kirchstraße über die Kirchstraße, Herrenstraße sowie Eckernförder Chaussee bis zum Kreisverkehr Eckernförder Chausse / Am Brook (L 44) und entgegengesetzt umgeleitet.
Während der Vollsperrung gilt auf den Straßen Meierhof, Kirchhofsallee und Liebesallee eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometer sowie ein ganztägiges Park- und Halteverbot. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund 1,2 Millionen Euro trägt das Land.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert die beschädigte Landesstraße 26 sowie Teile des Geh- und Radwegs zwischen Kleinwaabs (Einmündung Bredland) und Vogelsang-Grünholz (Einmündung Büsenteich zum Wohngebiet) vom 6. Juli bis voraussichtlich zum 23. November 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Anliegende Grundstücke sind lediglich eingeschränkt - während der Vollsperrung des jeweiligen Bauabschnitts - erreichbar. Die Baufirma vor Ort informiert rechtzeitig durch Hauswurfzettel über mögliche Beeinträchtigungen. Fahrplanänderungen im Busverkehr teilt der Buslinienbetreiber eigenständig mit. Polizei und Rettungsdienst im Einsatz können den Baubereich passieren.
Zur Reduzierung der Beeinträchtigungen wird die Baustrecke in folgende Abschnitte unterteilt:
- Bauabschnitt (6. Juli – 11. August 2026): Kleinwaabs (Einmündung Bredland) bis Einmündung Hökholz
- Bauabschnitt: Einmündung Hökholz bis Großwaabs (Einmündung Seestraße)
- Bauabschnitt: von Großwaabs (Einmündungen Seestraße) bis Fuchsberg (Gewerbegebiet)
- Bauabschnitt: von Fuchsberg (Gewerbegebiet) bis Vogelsang-Grünholz (Büsenteich)
Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Zu den Zeiträumen und Umleitungen des Radverkehrs in den weiteren Bauabschnitten wird der LBV.SH rechtzeitig informieren.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung für Kfz führt ab Waabs über die L 26 nach Vogelsang-Grünholz, die B 203 bis Loose sowie die K 58 Richtung Karlsminde zur L 26 und umgekehrt. Der Radverkehr wird während der Sperrung zwischen Kleinwaabs und Großwaabs (erster und zweiter Bauabschnitt) ab Kleinwaabs über die Straßen Aschenberg, Hülsenhain und Neuschlag nach Großwaabs und umgekehrt geführt.
Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten über zwei Millionen Euro trägt das Land. Über die Fahrbahnerneuerung informiert der LBV.SH unter www.schleswig-holstein.de/l26-schlei-ostsee im Internet.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert zwischen Osdorf und Birkenmooor die beschädigte Landesstraße 44 sowie Teile des Geh- und Radwegs vom 13. Juli bis voraussichtlich zum 27. September 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Anliegende Grundstücke sind während der Vollsperrung des jeweiligen Bauabschnitts lediglich eingeschränkt erreichbar. Die Baufirma vor Ort informiert rechtzeitig durch Hauswurfzettel über mögliche Beeinträchtigungen. Polizei und Rettungsdienst im Einsatz können den Baubereich passieren. Zur Reduzierung der Beeinträchtigungen wird die Baustrecke in folgende Abschnitte unterteilt:
- Bauabschnitt (13. bis 26. Juli): Einmündung Felmer Straße in Osdorf bis Hof Knop bei Borghorsterhütten
- Bauabschnitt (27. Juli bis 6. September): Borghorsterhütten zwischen Hof Knop und Einmündung Alte Ziegelei
- Bauabschnitt (7. bis 27. September): Zwischen den Einmündungen Alte Ziegelei in Borghorsterhütten und Gettorfer Landstraße vor Birkenmoor
Während der Arbeiten im ersten und zweiten Bauabschnittes werden in Teilbereichen der weiteren Bauabschnitte vorbereitende Arbeiten unter halbseitiger Sperrung durchgeführt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung führt von Osdorf über die K 49 Richtung Altenholz bis Dehnhöft sowie die L 254 durch Kaltenhof in Richtung Borghorsterhütten zur L 44 und umgekehrt. Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von 1,8 Millionen Euro trägt das Land mit einem Gemeinde-Anteil von rund 50.000 Euro für den Radweg.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt zwischen dem Kreisverkehr an der A 7-Anschlussstelle Büdelsdorf und Holzbunge die beschädigte Bundesstraße 203 am 3. September 2026 zwischen 8:00 und 16:00 Uhr instand. Es handelt sich um Reparaturarbeiten einzelner Schadstellen und ausdrücklich nicht um eine vollständige Sanierung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes erfolgen die Arbeiten unter halbseitiger Sperrung. Der Verkehr wird durch eine mobile Ampel am Baustellenbereich vorbeigeführt. Ortskundigen wird empfohlen den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Arbeiten sind wetterabhängig; terminliche Verschiebungen sind möglich. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt zwischen dem Kreisverkehr an der A 7-Anschlussstelle Büdelsdorf und Holzbunge die beschädigte Bundesstraße 203 am 3. September 2026 zwischen 8:00 und 16:00 Uhr instand. Es handelt sich um Reparaturarbeiten einzelner Schadstellen und ausdrücklich nicht um eine vollständige Sanierung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes erfolgen die Arbeiten unter halbseitiger Sperrung. Der Verkehr wird durch eine mobile Ampel am Baustellenbereich vorbeigeführt. Ortskundigen wird empfohlen den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Arbeiten sind wetterabhängig; terminliche Verschiebungen sind möglich. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt zwischen Büdelsdorf (Kreisverkehr Hollerstraße/Borgstedter Straße) und der A 7-Anschlussstelle (Kreisverkehr Borgstedtfelde/Winkelhörner Weg) die beschädigte Bundesstraße 203 am 2. September 2026 zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr instand. Es handelt sich um Reparaturarbeiten einzelner Schadstellen und ausdrücklich nicht um eine vollständige Sanierung. Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes erfolgen die Arbeiten unter halbseitiger Sperrung. Der Verkehr wird durch eine mobile Ampel am Baustellenbereich vorbeigeführt. Ortskundigen wird empfohlen den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Arbeiten sind wetterabhängig; terminliche Verschiebungen sind möglich. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutze der Menschen auf der Baustelle.---
K 37: Brückeninstandsetzung zwischen Ehndorf und Neumünster
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) setzt die Brücke über die Bullenbek im Verlauf der Kreisstraße 37 („Hauptstraße“) zwischen Ehndorf und Neumünster vom 13. Oktober bis voraussichtlich 28. November 2025 instand. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten unter einer halbseitigen Sperrung der Fahrbahn sowie des angrenzenden Geh- und Radwegs stattfinden. Der Verkehr wird während der Bauzeit über eine mobile Ampel mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer am Baubereich vorbei geführt. Für den gesperrten Geh- und Radweg wird eine Überführung eingerichtet.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die Arbeiten einzustellen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von rund mehr als 100.000 Euro trägt der Kreis.
