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Projekt zur Verbesserung der Badegewässerqualität im Kreis Rendsburg-Eckernförde

An den Badestellen des Kreises Rendsburg-Eckernförde kam es in den vergangenen Jahren zeitweise zu erhöhten hygienischen Belastungen, zum Teil mit Überschreitungen der gesetzlichen Grenzwerte. Mit Inkrafttreten der novellierten europäischen Richtlinie über die Qualität der Badegewässer und deren Bewirtschaftung im März 2006 gelten veränderte und zum Teil strengere gesetzliche Anforderungen.

Als Vorbereitung auf die erhöhten Anforderungen der neuen Badegewässerrichtlinie wurde das Labor für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik der Fachhochschule Lübeck vom Kreis Rendsburg-Eckernförde mit der Durchführung eines zweieinhalbjährigen Forschungsprojektes zur Verbesserung und Sicherstellung der Badegewässerqualität beauftragt. Ziel dieses Forschungsprojektes war die Identifizierung der Verschmutzungsquellen an den Badestellen und die Identifikation der Problembereiche an den einleitenden Fließgewässern. Anhand der Ergebnisse dieser Untersuchung sollten die Ursachen für die hygienische Belastung möglichst vollständig erkundet und bewertet werden.

Die Finanzierung des ca. 1 Mio. Euro teuren Interreg IIIA Projektes erfolgt durch die Europäische Union, dem Kreis Rendsburg-Eckernförde, den Ministerien Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume und Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren sowie weiteren Sponsoren

  • Stadt Eckernförde
  • Damp Holding
  • Tourismusverband
  • DEHOGA Schleswig-Holstein
  • Wittenseer Quelle
  • Amt Schlei-Ostsee
  • Amt Nortorf-Land
  • Amt Hüttener Berge
  • Die Gemeinden Fleckeby, Kosel, Waabs, Damp, Gr. Wittensee, Borgstedt, Gr. Vollstedt

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde bedankt sich bei den zuvor aufgeführten Förderern des Projektes für die finanzielle Beteiligung, dem entgegen gebrachten Vertrauen und der Hilfestellung durch die Mitarbeiter der Stadt, den Ämtern und Gemeinden, sowie den beteiligten Wasser- und Bodenverbänden.

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