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Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist als örtliche Fürsorgestelle für die Aufgaben der Kriegsopferfürsorge zuständig. Bei Kriegsopfern, Opfern von Gewaltverbrechen oder Wehrdienstbeschädigten ist die Fürsorgestelle für Kriegsopfer zuständig für die Gewährung von Hilfen oder Auszahlung von Leistungen nach den Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes (BVG), des Soldatenversorgungsgesetzes (SVG) und des Opferentschädigungsgesetzes (OEG). Als Leistungen kommen Sach- und Geldleistungen sowie persönliche Hilfen in Betracht.

Anträge auf Bewilligung von Leistungen (z. B. einer Hilfe zum Lebensunterhalt oder einer Hilfe zur Pflege) werden von der für Ihren Wohnort zuständigen Stadt-, Amts- oder Gemeindeverwaltung aufgenommen und an die Fürsorgestelle zur Bearbeitung weitergeleitet.

Gesetzliche Grundlagen

Notwendige Unterlagen

  • ausgefüllter und eigenhändig unterschriebener Antrag
  • Einkommensnachweise
  • weitere im Einzelfall erforderliche Unterlagen (nach Absprache)

Kosten

Gebührenfrei