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Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen sind Möglichkeiten zur Wahrnehmung der Selbstbestimmung für den Fall, dass eine eingeschränkte Entscheidungsfähigkeit eintritt.


Vorsorgevollmacht

Mit ihr wird von der Vollmachtgeberin / dem Vollmachtgeber vorab bestimmt, wer im Bedarfsfall in den darin festgelegten Bereichen handlungsberechtigt ist.
Die Betreuungsvereine halten entsprechende Muster vor und beraten kostenfrei zu einer Vollmacht.

Achtung:
Eine bevollmächtigte Person wird in der Regel von niemandem kontrolliert.

Hier geht es zur Broschüre über Betreuungsrecht mit Informationen zur Vorsorgevollmacht. Auf Seite 44 befindet sich der Öffnet externen Link in neuem FensterVordruck für die Vollmacht.


Öffnet externen Link in neuem FensterBetreuungsverfügung

In ihr wird bestimmt, wen das Betreuungsgericht im Bedarfsfall zur Betreuerin / zum Betreuer bestellen soll. Die Bereiche der Vertretung legt das Gericht dann später in der konkreten Situation fest.


Öffnet externen Link in neuem FensterPatientenverfügung

In ihr lassen sich Behandlungswünsche für bestimmte Situationen vorab festlegen.
Vor Ausfertigung empfiehlt sich eine umfassende Beratung - zurzeit beim örtlichen Betreuungsverein oder der Hausärztin / dem Hausarzt.