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Informationen für Berufsbetreuerinnen und -betreuer

Bedingt durch die Demographische Entwicklung und den Anstieg sowohl der psychischen als auch der Suchterkrankungen wächst der Bedarf an Berufsbetreuerinnen und -betreuern stetig. Darüber hinaus ist zu beobachten, dass zunehmend junge Menschen zu den Klienten eines Berufsbetreuers zählen. Dieser Wandel und die gestiegene Fallzahl erschwert es uns als Betreuungsbehörde eine geeignete Betreuung für die betroffenen Personen zu finden, sodass wir um Ihre Unterstützung werben möchten. 

In einem standardisierten Verfahren werden Interessierte informiert und über Rahmenbedingungen aufgeklärt. Bei anhaltendem Interesse erfolgt die Aufnahme in ein offizielles Interessenbekundungsverfahren.

Um von der Betreuungsbehörde des Kreises dem Amtsgericht als Berufsbetreuer vorgeschlagen zu werden müssen sie in der Regel vorher mindestens zwei ehrenamtliche Betreuungen für ein Jahr geführt haben. 

Personen die bereits das Renteneintrittsalter erreicht haben werden von uns in der Regel nicht mehr als Berufsbetreuer vorgeschlagen. 

Die Betreuungsbehörde des Kreises Rendsburg-Eckernförde  informiert  Sie gerne zu den Abläufen und Modalitäten auf dem Weg zum freiberuflichen rechtlichen Betreuer.

Auch begleiten wir sie beim Neustart in die Freiberuflichkeit.

Für weitere Informationen nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt zu uns auf.

Geschäftszimmer      Tel. 04331/ 202-228 oder 
Herr Stark                Tel. 04331/ 202-377