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Zuverlässige Kenntnisse über das Vorkommen übertragbarer Krankheiten sind unabdingbare Voraussetzungen für ihre Verhütung und Bekämpfung. Die wichtigste Quelle für solche Informationen sind Meldungen der Ärzte, die Patienten mit übertragbaren Krankheiten behandeln, und der Laboratorien, die bei diesen Patienten mikrobiologische und serologische Untersuchungen durchführen. Die eingehenden Meldungen sind außerdem Grundlage für das weitere Handeln des Fachdienstes Gesundheitsdienste, z.B. die Anordnung von Schutzmaßnahmen oder Riegelungsimpfungen. Schutzmaßnahmen können im Einzelfall  dazu führen, dass bestimmte Grundrechte eingeschränkt werden.


Die Meldungen werden per EDV erfasst und elektronisch an das Kompetenzzentrum für übertragbare Krankheiten des Landes Schleswig-Holstein übermittelt und von dort aus an das Robert-Koch-Institut als Bundesbehörde.

Gesetzliche Grundlagen

Öffnet externen Link in neuem FensterGesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG)

Notwendige Unterlagen

Keine

Kosten

Gebührenfrei