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Unter dem Begriff "Hilfen zur Erziehung" wird ein breites Spektrum individueller Maßnahmen zusammengefasst.
Personensorgeberechtigte haben Anspruch auf Hilfe zur Erziehung, wenn eine dem Wohl ihres Kindes oder des Jugendlichen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist.
Auch Kinder oder Jugendliche haben das Recht, sich in allen Angelegenheiten der Erziehung und Entwicklung an das Jugendamt zu wenden.

Gemeinsam mit allen Beteiligten wird die notwendige und geeignete Hilfe für das Kind oder den Jugendlichen erarbeitet. Die Ergebnisse werden in einem Hilfeplan festgelegt. Der Hilfeplan ist Grundlage für die Bewilligung der Hilfen (s. § 36 SGB VIII). Die Hilfen können in ambulanter, teilstationärer oder vollstationärer Form erbracht werden.