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Quelle der Inhalte:
Landesportal Schleswig-Holstein

Wenn Ihre Geschäftstätigkeit den Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen erfordert, benötigen Sie dafür eine Erlaubnis.


In der Regel wird ein Nachweis Ihrer persönlichen Zuverlässigkeit, Ihrer fachlichen Eignung und gegebenenfalls Ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit und bestimmter räumlicher Verhältnisse gefordert.

 

An die Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord.

 

Es gilt eine in Deutschland bundesweite Gebührenordnung. Die Höhe der Gebühren richtet sich nach dem Umfang der beantragten Sprengerlaubnis. Genaue Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

 

  • Nachweis der Fachkunde gemäß § 9 Sprengstoffgesetz (SprengG),
  • Nachweis der Unbedenklichkeit.
  •  

 

§ 7 Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoffgesetz - SprengG).

§ 7 SprengG

 

Bitte geben Sie Ihre Ortsauswahl in der Zustängigkeitssuche an. Nur so wird es möglich einen Ansprechpartner zu ermitteln.