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Vertreter der Städte, Ämter und Gemeinden sowie des Kreises verständigen sich auf Öffnung der Rathäuser, Amtsverwaltungen sowie des Kreishauses ab dem 25. Mai 2020. 
Von diesem Tag an können die Verwaltungen grundsätzlich wieder wie vor Ausbruch der Corona-Krise zur Erledigung von Verwaltungsangelegenheiten aufgesucht werden.

In regelmäßigen Telefonkonferenzen wurden seit Anfang März sämtliche Schritte miteinander abgestimmt und weitgehend einheitlich umgesetzt. Dazu zählen die Schließung der Verwaltungsgebäude im März, die Umsetzung von innerbehördlichen Schutzmaßnahmen sowie zuletzt ersten Lockerungen, wonach derzeit Termine nach vorheriger Terminvereinbarung möglich sind. In einer Telefonkonferenz am 7. Mai 2020 wurde das weitere Vorgehen abgestimmt. Beginnend ab dem 25. Mai 2020 wird ein weitgehender Normalbetrieb angestrebt.

Abweichungen gegenüber dem Betrieb aus Vor-Corona-Zeiten wird es weiterhin in ausgewählten Bereichen geben. Dazu zählen besonders publikumsintensive Bereiche der Kreisverwaltung oder auch Bereiche, in denen die räumlichen Voraussetzungen einen Normalbetrieb ohne weitere Schutzmaßnahmen nicht zulassen. Hier werden jeweils vor Ort die erforderlichen Anpassungen vorgenommen. Zudem werden die bereits eingeführten Schutzmaßnahmen für Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte wie Mundschutz-Pflicht, Hygienehinweise, Besucherlenkungen etc. aufrechterhalten.

In einer gemeinsamen Erklärung betonen der Vorsitzende des Kreisverbandes des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages, Stefan Landt, der Vorsitzende des Fachverbandes der Hauptverwaltungsbeamten im Kreis Rendsburg-Eckernförde, Gunnar Bock und Landrat Dr. Rolf-Oliver Schwemer:

„Im Namen aller Verwaltungen bedanken wir uns bei den Bürgerinnen und Bürgern für das Verständnis, mit dem auf die Schließung der Verwaltungen reagiert wurde; allen Beschäftigten unserer Verwaltungen gilt ein großer Dank, dass sie den Notbetrieb unter teils schwierigen Bedingungen aufrecht erhalten und den Betroffenen in besonderen Situationen auch weitergeholfen haben. 

Jetzt freuen wir uns, dass wir in den Verwaltungen unseren Beitrag leisten können, um einen weiteren Schritt in Richtung Normalität zu gehen, auch wenn die Umstände, bedingt durch erforderliche Schutzmaßnahmen, nach wie vor noch besonders bleiben werden.“

Gemeinsam wurde verabredet, dass das gemeinsame Vorgehen regelmäßig auf den Prüfstand gestellt wird. „Sollte die Zahl der Neuinfektionen im Kreisgebiet deutlich ansteigen, werden wir uns unverzüglich zusammenschließen und die Lage neu bewerten. Die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie der Beschäftigten hat oberste Priorität“, so Stefan Landt, Gunnar Bock und Dr. Rolf-Oliver Schwemer abschließend.