Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Vorlage - VO/2013/182  

Betreff: Sachstandsbericht Klimaschutzmanagement
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilungsvorlage
Ansprechpartner:Dr. Krug, Sebastian
Federführend:FB 5 Regionalentwicklung, Bauen und Schule Bearbeiter/-in: Buruck, Diana
Beratungsfolge:
Umwelt- und Bauausschuss Kenntnisnahme
23.01.2014 
Sitzung des Umwelt- und Bauausschusses zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

1. Begründung der Nichtöffentlichkeit:

 

 

2. Sachverhalt: 

 

Projekt „Elektrofahrzeug“

Das Fahrzeug ist angeschafft und wurde am 19. Dezember 2013 der Presse vorgestellt. Bis zum 20. Januar 2014 steht der Renault ZOE ausgewählten Mitarbeitern in einem Testlauf zur Verfügung. Anschließend wird das Elektroauto in den Fuhrpark integriert und kann von jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin genutzt werden.

Gegenüber dem bisherigen VW Polo wird die Kreisverwaltung nun 2t CO2 pro Jahr einsparen. Diese Menge entspricht einem mit dem Gas gefüllten Heißluftballon von 12m Durchmesser.

Den Mitgliedern des Ausschusses und des Kreistages werden kleine Probefahrten bzw. Einführungen in die Elektromobilität durch das Klimaschutzmanagement angeboten.

Projekt „Quartiersanierung Neuwerk Süd“

Die ersten Ideen zu diesem Projekt wurden bereits im Mai 2013 vom Klimaschutzmanagement erdacht. Mit dem unterzeichneten Landratsvermerk vom 16.07.2013 erhielt das Vorhaben seine Berechtigung und wurde seit dem intensiv vorangetrieben. Hierbei soll ein Konzept entwickelt werden, dass die Umsetzbarkeit eines Nahwärmenetzes für das Kreishaus und dessen Nachbarn auf Basis erneuerbarer Energien prüft. Die Konzeptentwicklung wird von der KFW mit 65% und vom Land mit weiteren 20% bezuschusst. Der KFW-Antrag ist eingereicht. Am 21.11.2013 wurde, unter Tagesordnungspunkt 8, mit drei Enthaltungen beschlossen, 4000€ für das Projekt zur Verfügung zu stellen.

Ausgewählte Besitzer benachbarter Liegenschaften wurden bei einer Informationsveranstaltung über das Vorhaben informiert. Dabei stieß das beim Kreis angesiedelte Projekt auf großes Interesse. Das Finanzministerium, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die Stadt Rendsburg sowie die Uhrenblockverwaltung haben bereits mündlich eine finanzielle Beteiligung an dem Vorhaben zugesagt.

Momentan wird ein Vertrag ausgearbeitet, der zwischen den Projektpartnern und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde, als Projektleitung, geschlossen wird. Dieser sieht eine Beteiligung von maximal 4% pro Projektpartner an den Konzeptentwicklungskosten vor.

Mit dem Start des Projekts stehen der Projektleitung Beratungsleistungen durch die IB-SH und durch die ARGE in Höhe von 5000€ zur Verfügung. Für die Kosten kommt das Land Schleswig-Holstein auf.

 

i.A. Dr. Sebastian Krug

 


Finanzielle Auswirkungen:

 

 


Anlage/n:

keine