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Frauen verdienen Schutz!

Bis zu 25 Prozent der weiblichen Bevölkerung im Alter von 16 bis 85 Jahren haben mindestens einmal in ihrem Leben körperliche und/oder sexuelle Gewalt durch Personen im persönlichen Umfeld erlebt. Zu den Risikofaktoren gehören neben Trennung oder Trennungsabsicht auch bereits erlebte Gewalt in der Kindheit und Jugend.  

Alle Formen der Gewaltausübung haben weitreichende Auswirkungen auf die betroffenen Frauen und ihre Kinder, beispielsweise auf ihre Arbeits- und Leistungsfähigkeit und ihre Gesundheit. Gewalt gegen Frauen und Mädchen stellt nach wie vor ein entscheidendes Hindernis für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben dar.


Schutz vor Gewalt

Frauenhaus Rendsburg gGmbH 

Postfach 535
24753 Rendsburg
Tel.: (04331) 22 7 26 | M 0173 91 38 695
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.frauenhaus-rendsburg.de


!Via Beratung und Treff für Mädchen und Frauen

Langebrückstraße 8
24340 Eckernförde
Tel.: (04351) 3570
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.viaeckernfoerde.de

Öffnet externen Link in neuem FensterKoordinations- und Interventionskonzept für Schleswig-Holstein (KIK)

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailKIK_Rendsburg-Eckernfoerd[at]gmx.de


Weißer Ring e.V. 
Landesbüro SH
Wallstr. 36
24768 Rendsburg
Tel.: (04331) 4349909 


Kostenfreies Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (auch mehrsprachig):

08000 116 016.  

 

Geflüchtete Frauen

Weltweit sind mehr als 45 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Vertreibung. 80 – 90 % von ihnen sind Frauen und Kinder. Frauen sind ganz spezifischen Menschenrechtsverletzungen und Gewalterfahrungen ausgesetzt. Sie sind betroffen vom Kriegsmittel der angeordneten Massenvergewaltigungen, Genitalverstümmelung, Zwangsverheiratung und Zwangsprostitution. 

Gelangen Frauen und Kinder nach einer Flucht bis nach Deutschland sind wesentliche Bedingungsfaktoren für eine gelingende Integration u.a. der Zugang zu Arbeit, (informeller) Bildung und Sprachförderung. Zur gelungenen Integration gehören aber auch, die vorherrschenden Geschlechterrollenbilder bzw. der Abbau patriarchaler Geschlechterstereotype sowie die Vermittlung von Kenntnissen zur Gleichberechtigung in Deutschland und Zugang zu Schutzangeboten vor Gewalt. 

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