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Was ist Gleichstellung?

Ziel von kommunaler Gleichstellungsarbeit ist es, für Frauen und Männer gleiche Lebensverhältnisse zu erreichen. Projekte und Vorhaben in und außerhalb der Verwaltung werden im Vorfeld dahingehend überprüft, ob und wie sie die Lebenssituationen von Frauen und Männern beeinflussen und ob eine Benachteiligung von Frauen vorliegt. 

Strukturelle Benachteiligungen wie nicht familienfreundliche Arbeitsbedingungen, ungleiche Löhne, Unterrepräsentanz von Frauen in höheren Gehaltsgruppen und Entscheidungsgremien sollen abgebaut werden.

Die Gleichstellungsbeauftragte

Für die Umsetzung des Gleichstellungsgesetzes in den kommunalen Verwaltungen sind die Gleichstellungsbeauftragten zuständig. In Schleswig-Holstein bestellt jede Gemeinde mit eigener Verwaltung eine Gleichstellungsbeauftragte. Rechtliche Grundlage ihrer Arbeit sind die Landesgleichstellungsgesetze.

Chancengleichheit durch Frauenförderung

Um Nachteile auf Grund des Geschlechts abzubauen, achtet und fördert die Gleichstellungsbeauftragte die spezifischen Belange von Frauen. Dies tut sie beispielsweise durch Frauenförderpläne und Teilnahme an Stellenbesetzungsverfahren, aber auch durch die Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Gruppen und anderen Institutionen. Sie ist Ansprechpartnerin für Männer und Frauen in Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Die gesetzlichen Grundlagen und Regelungen: 

Individuelle Hilfe

Beratungssituation

Die Gleichstellungsbeauftragte bietet kostenfrei Gesprächstermine und individuelle Hilfestellung bei Problemlagen wie:

  • Überlastung im familiären oder beruflichen Umfeld
  • Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Konflikte am Arbeitsplatz oder des privaten Umfeldes
  • Mobbing und Stalking
  • Weiterentwicklung der beruflichen Laufbahn
  • Frauenförderung
  • Gewalt gegen Frauen
  • Frauendiskriminierung

Bitte vereinbaren Sie einen Termin.