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Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren – dies verspricht die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Dieses Grundverständnis lässt sich auf alle Personenkreise anwenden egal welchen Geschlechts, Alter, Herkunft oder sexueller Orientierung. 

Mit dem Beitritt zum „Bündnis für Akzeptanz und Respekt" am 10. Mai 2016 setzt der Kreis Rendsburg-Eckernförde ein Zeichen für  Respekt und Anerkennung gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen sowie nichtbinären Menschen.

Unter Geschäftsführung der Gleichstellungsstelle haben sich regionale Akteure zusammengeschlossen, um mit Aktivitäten zu dem Thema die Öffentlichkeit, Politik und die Beschäftigten der Verwaltung zu sensibilisieren und Akzeptanz für unterschiedliche Lebensentwürfe zu wecken. 

Seit dem 01. Januar 2019 gibt es mit "divers" neben "weiblich" und "männlich" einen dritten positiven Geschlechtseintrag im deutschen Personenstandsrecht. Außerdem kann auch "kein Geschlecht" eingetragen werden. Dies hat der Kreis Rendsburg-Eckernförde zum Anlass genommen, Regelungen für eine einheitliche geschlechtergerechte Sprache und Schreibweise zu entwickeln. Ab dem 01.05.2021 verwendet der Kreis neben neutralen Formulierungen den Genderstern, um alle Menschen im Kreisgebiet diskriminierungsfrei anzusprechen. 


Teilnehmer*innen Runder Tisch“ von links nach rechts:

Daniel Lembke-Peters, Silvia Kempe-Waedt, Katja Seifert, Petr Kunes-Federico, Barbara Schulz, Karina Kuhlmann, Renate Brunkert



Der Runde Tisch macht öffentlichkeitswirksame Aktionen, um für das Thema zu sensibilisieren. Hier eine Ausstellung im Kreishaus am Internationalen Tag gegen Homophobie am 17.05. mit dem Kreispräsidenten a. D. Lutz Clefsen.