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Der hohe Einsatz für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat sich gelohnt! Am 15. Dezember 2016 erhielt der Kreis Rendsburg-Eckernförde das Qualitätssiegel „audit berufundfamilie“. Der Kreis ist damit Leitet Herunterladen der Datei einzertifizierter Arbeitgeber, der Personal weiterentwickelt sowie neue Angebote schafft, um es seinen Beschäftigten zu ermöglichen, Familie (auch Pflege) und Beruf besser zu vereinbaren.

Folgende Möglichkeiten der Arbeitsplatzgestaltung gibt es zurzeit beim Kreis Rendsburg-Eckernförde: 

  • Altersteilzeit
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement 
  • flexibel vereinbarte Arbeitszeit und Gleitzeit
  • Freistellung bei Krankheit des Kindes 
  • Freistellung zur Pflege von Angehörigen
  • Sonderurlaub für Beschäftigte und Beamte
  • Teilzeitarbeit
  • Telearbeit
  • Notfallbetreuung für Kinder und pflegebedürftige Angehörige

Des Weiteren hat der Kreis Rendsburg-Eckernförde mit dem Öffnet internen Link im aktuellen FensterPflegestützpunkt einen starken Partner an seiner Seite, der die Beschäftigten aber auch die Bürgerinnen und Bürger in Fragen rund um die Pflege fachgerecht beraten kann. 

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist bestrebt, weitere Maßnahmen zur Steigerung der familienbewussten Personalpolitik im Haus zu integrieren und als familienbewusster Arbeitgeber in der Region wahrgenommen zu werden. Initiiert und begleitet wird das Projekt von der Gleichstellungsbeauftragten Silvia Kempe-Waedt. Hierfür wurde eigens eine Projektgruppe mit Fach- und Führungskräften unter Leitung von Frau Gesine Skorsch eingerichtet.  

 

 

Nominierung zum Otto Heinemann Preis

Bildnachweis: André Wunstorf / Berliner Pflegekonferenz

Eine Jury aus Expertinnen und Experten hat unter den Bewerbungen für den Otto Heinemann Preis 2018 innovative und ambitionierte Arbeitgeber/-innen ausgewählt, die sich für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege stark machen. Ein Thema, dessen Bedeutung in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen hat. Denn die Gesellschaft altert und das führt dazu, dass sich immer mehr arbeitende Menschen auch um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen. Und diese doppelte Herausforderung meistern zu können, bedarf es spezieller, nachhaltiger Angebote. Im Kreis Rendsburg-Eckernförde sind dies insbesondere Maßnahmen, die die Sensibilisierung für das Thema zum Ziel haben und durch umfassende Informationen und Unterstützungsangebote eine offenen Kommunikation darüber ermöglichen sollen. 

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde hat am Ende nicht den 1. Platz belegen können, die Nominierung war jedoch bereits ein großer Erfolg und hat gezeigt, dass der eingeschlagene Weg richtig ist.