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Auszug - Einwohnerfragestunde  

Sitzung des Regionalentwicklungsausschusses
TOP: Ö 2
Gremium: Regionalentwicklungsausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 12.07.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 19:25 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal 1
Ort: Kreis Rendsburg-Eckernförde, Kaiserstraße 8, 24768 Rendsburg
 
Wortprotokoll

Nach Befragen der anwesenden Öffentlichkeit stellte der Vorsitzende fest, dass zu diesem Punkt der Tagesordnung keine Wortmeldungen vorlagen.

 

Der Ausschuss nahm dies zur Kenntnis.

 

Der Vorsitzende bat sodann Frau Lang als Vertreterin der Firma Transdev um die Abgabe eines Erfahrungs- und Situationsberichtes zum Betrieb des Stadtverkehrs Rendsburg nach seiner Übernahme.

 

Frau Lang erläuterte dem Ausschuss, dass – von einigen Übergangsproblemen abgesehen – der Übergang des Betriebes des Stadtverkehrs am 1. Januar 2017 ohne größere Reibungsverluste gelungen sei. Die in der Startphase aufgetretenen technischen Probleme und die – jahreszeitbedingten – Probleme bei der Sauberkeit der Fahrzeuge hätte durch einen erhöhten Einsatz des technischen Personals der Herstellerfirma und der Mehrarbeit des Personals in der Waschhalle schnell aufgearbeitet werden können.

 

Unter Berücksichtigung der Berichte in der örtlichen Presse in jüngster Vergangenheit führte Frau Lang weiter aus, dass bei einer Anzahl von rd. 230.000 verkauften Fahrscheinen und rd. 680.000 Personenbeförderungen im Berichtszeitraum des 1. Halbjahres 2017 lediglich in einem sehr geringen Umfange Beschwerden vorgebracht worden seien. Ausgehend von rd.16.000 Fahrten läge die Rate der Unpünktlichkeit lediglich bei rd. 0,02 %. Allein diese Datenlage sei als Grundlage einer gerechten Beurteilung heranzuziehen.

 

Nach weiterer Aussprache und einigen Nachfragen nahm der Ausschuss die Ausführungen zustimmend zur Kenntnis und bat um weitergehende Informationen und Beteiligung, sofern in Teilbereichen ein Nachsteuerungsbedarf erforderlich erscheine.

 

Im Übrigen dankte der Ausschuss auch den Fahrerinnen und Fahrern des Stadtverkehrs Rendsburg für ihren besonderen Einsatz in der Übergangsphase und im laufenden Betrieb.

Frau Lang teilte im Übrigen mit, dass man im Rahmen des firmeninternen Beschwer- demanagements grundsätzlich jeder Beschwerde nachgehe und sich im Weiteren mit dem Kreis abstimme. Für die Einrichtung eines Fahrgastbeirates werde man sich in puncto Zusammensetzung zunächst mit dem Kreis austauschen und diesen sodann umsetzen.