Kontakt

Schulpsychologische Beratungsstelle des Kreises Rendsburg-Eckernförde
Berliner Straße 4
24768 Rendsburg

Tel.: +49 4331 55541
Fax: +49 4331 56464
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailschulpsychologie.rd(at)web.de 


Sekretariat

Frau Karen Schernau


Schulpsychologen

Herr Dr. Alexandre Gerwinat

Frau Simone Habann

Herr Dr. Hanno Müller-Kalthoff


Anmeldung

entweder telefonisch oder persönlich in der Beratungsstelle

Schulpsychologische Beratungsstelle

Wer kann sich anmelden?
Mit welchem Anliegen?

Unser Beratungs- und Unterstützungsangebot richten wir an Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler. Wir sind grundsätzlich präventiv und beratend tätig. Sie können sich an uns wenden, um bei schulbezogenen Anliegen, Problemen, Konflikten und Krisen eine psychologische Sichtweise zu erfragen und darauf aufbauend individuelle, ressourcenorientierte Lösungen zu erarbeiten. Darüber hinaus können sich Lehrkräfte und Kollegien anmelden, um beispielsweise Beratung, Supervision oder Fortbildungen bezüglich schwieriger Unterrichtssituationen, der Zusammenarbeit im Kollegium oder zum Thema Lehrergesundheit zu erhalten. 


Rahmenbedingungen für schulpsychologische Beratung

Unsere Beratung setzt Freiwilligkeit der Inanspruchnahme voraus, alle unsere Angebote sind kostenfrei und unsere Beratung ist frei zugänglich, also nicht an den Dienstweg gebunden. Schulpsychologische Beratung unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht; dies betrifft bereits die Kontaktaufnahme. Als Landesbedienstete sind wir stets neutral und orientieren unser Handeln an den Anliegen der Ratsuchenden. Wir sind ausschließlich beratend tätig, nicht therapeutisch oder begutachtend und ohne Weisungsbefugnis.


Ablauf der Beratung

In einem ersten Gespräch, das in der Regel telefonisch stattfindet, wird das genaue Anliegen und gegebenenfalls die ersten Schritte geklärt. Grundsätzlich gilt für uns als Schulpsychologen Methodenfreiheit bei der Bearbeitung eines Problems. Das heißt, dass die Maßnahmen wie Beratungsgespräche, Testdiagnostik, Verhaltensbeobachtung, telefonische Beratung, Informationsvermittlung etc. individuell geplant werden. Dabei können auch weitere Hilfesysteme einbezogen werden bzw. eine Begleitung oder Weitervermittlung dorthin notwendig sein. Unsere Aufgabe ist es, gemeinsam mit den Hilfesuchenden nach neuen Perspektiven und Lösungsansätzen zu suchen. Ziel ist es, die Ressourcen der Beteiligten im Sinne einer „Hilfe zur Selbsthilfe“ nachhaltig zu aktivieren.